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Prignitzer Quartett läuft in Celle auf’s Podest

Leichtathletik Prignitzer Quartett läuft in Celle auf’s Podest

Ein Prignitzer Quartett startete beim Wasa-Lauf in Celle in die neue Saison. Alle vier Läufer erwischten einen sehr guten Saisonauftakt, denn sie standen nach den zehn oder 15 Kilometern als Platzierte auf dem Siegerpodest.

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Drei der vier Prignitzer Laufsportler in Celle: Manfred Krakow, Yvonne Loock und Stephan Krakow (von links).

Quelle: privat

Perleberg. „Puuh, noch fünf Kilometer … egal. Auf geht’s durch Celle!“ Das dachten neben Yvonne Loock sicher auch Jörg Schulze sowie Manfred und Stephan Krakow. Mehr als 8 000 Teilnehmer, darunter viele wettkampferfahrene Titelträger, zog es zum 35. Celler Wasa-Lauf. Rund 40 000 Zuschauer säumten die Strecke. Der Wind war eisig und kam teilweise direkt von vorn. Da half auch die Sonne nicht. Jörg Schulze (ESV Wittenberge) lief nur zwei Runden. Er absolvierte die 10 km in 38:25 min. Das bedeutete in seiner Altersklasse (AK) M50 den dritten und in der Gesamtwertung den 29. Rang. Die drei anderen Prignitzer nahmen drei Runden durch die malerische Residenzstadt, vorbei am Schloss und dem einzigartigen Fachwerkensemble unter ihre Sohlen.

Für eine Stadtbesichtigung blieb aber keine Zeit, die Konkurrenz war zu stark. Das zeigten die Zeiten der Erstplatzierten. Valentin Harwardt (Wolfsburg) siegte in 48:41 min. Und auch der zweitplatzierte Paul Kruse (Braunschweig/ 49:54 min) war für Stephan Krakow (Einheit Perleberg/M20) außer Sichtweite. Dennoch konnte er mit Platz drei (54:11 min) zufrieden sein. Das gilt auch für seinen Vater Manfred Krakow (Perleberg). Er lief in der AK M60 (1:05:42 h) auf Rang zwei und in der Gesamtwertung auf Platz 32. Auch bei den Läuferinnen sahen die Platzierten von der Siegerin nichts mehr. Katrin Friedrich (Hannover) benötigte 1:00:54 h und gewann mit vier Minuten Vorsprung vor Carolin Schmidt (Lüneburg/1:04:50) und Yvonne Loock (LG Prignitz/1:04:56). Im vergangenen Jahr noch Zweite, verpasste Loock diesen Platz – trotz neuer persönlicher Bestzeit – knapp.

Von Eckard Peglow

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