Volltextsuche über das Angebot:

17 ° / 12 ° Sprühregen

Navigation:
Prignitzer Ringer präsentieren tolle Mannschaft

ESV Wittenberge Prignitzer Ringer präsentieren tolle Mannschaft

Der Sparkassenpokal des ESV Wittenberge im Ringen hat sich über die Landesgrenzen Brandenburgs einen Namen gemacht. Beim diesjährigen Turnier stiegen 387 Kämpfe in der Wittenberger OSZ_Halle. Die Gastgeber belegten in der Teamwertung Platz drei. Auch die Einzelleistungen waren stark. So kam die beste Kämpferin in der weiblichen Jugend vom ESV Wittenberge.

Wittenberge 52.9950038 11.752484
Google Map of 52.9950038,11.752484
Wittenberge Mehr Infos
Nächster Artikel
Wittenberger räumen bei Kreismeisterschaft ab

Sehr zufrieden zeigte sich das ESV-Ringerteam nach dem gut achtstündigen Turnier in der OSZ-Halle.

Quelle: Lutz Böhm

Wittenberge. Der Sparkassenpokal des ESV Wittenberge im Ringen hat sich über die Landesgrenzen Brandenburgs einen großen Namen gemacht. Das belegen auch die Zahlen, Fakten und Aussagen der Trainer und Kampfrichter, die sich am jüngsten Kräftemessen auf den Matten in der OSZ-Halle der Elbestadt beteiligten. Waren es bei den Anfängen vor 17 Jahren sechs bis zehn Mannschaften mit rund 80 Sportlern, so hat sich das Turnier stark entwickelt. Es zählt inzwischen zu den Kaderturnieren des Landes Brandenburg. Die Veranstaltung hat Ausmaße angenommen, die kaum einer in der Abteilung Ringen des ESV Wittenberge für möglich gehalten hätte.

Nach 387 Kämpfen auf vier Matten in der größten Sporthalle der Elbestadt und der anschließenden Siegerehrung war es dann am Wochenende nach mehr als acht Stunden geschafft: Der 17. Sparkassenpokal war Geschichte. Alle Verantwortlichen, Kämpfer und Helfer der „Eisenbahner“ waren geschafft von der gelungenen Veranstaltung und auch glücklich über die sportlichen Erfolge der eigenen Ringer. Nach dem Einmarsch der 22 Mannschaften mit 247 Athleten und der Eröffnung durch Wittenberges Bürgermeister Oliver Hermann zeichnete der Geschäftsführer des Ringerverbandes Brandenburg, Jörg Richter, die ESVer Simona Speck, Uta Appel und Ingo Riek sowie Bürgermeister Hermann für deren Verdienste um das Ringen und um das Turnier mit der Ehrennadel des Ringerverbandes in Bronze aus.

Die 28 Mattenfüchse aus der Prignitz boten im Anschluss eine geschlossene Leistung. Jeder ESV-Ringer gab vor heimischer Kulisse sein Bestes, feuerte seine Vereinskameraden vom Mattenrand aus an und trug somit zu dem hervorragenden Mannschaftsergebnis bei. Mit je fünf Gold- und Silber- sowie zwei Bronzemedaillen, drei vierten Plätzen, fünfmal Rang fünf und zwei sechsten Rängen belegten die Prignitzer in der Mannschaftswertung mit insgesamt 186 Punkten hinter dem SV Luftfahrt Berlin (232) und dem SC Roland Hamburg (208) einen hervorragenden dritten Platz.

In der Sonderwertung „Bester Ringer der Altersklasse“ hielten die Wittenberger Ringer auch gut mit. Alicia Speck (52 kg) erhielt die Auszeichnung für die „Beste Kämpferin“ in der weiblichen Jugend und Magomed Zakriyev (34 kg) holte sich mit seinen vier Schultersiegen den Titel als „Bester Kämpfer“ in der D-Jugend. Lea Sophie Walter (Schüler weiblich) wurde nach ihrem Sieg dann noch zum „Besten ESVer“ gekürt.

Von Lutz Böhm

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Prignitz
MAZ Sportbuzzer
Lindow-Gransee feiert Meisterschaft

Der größte Vereinserfolg der Volleyballer des SV Lindow-Gransee perfekt. Mitte April 2015 konnten sie die Meisterschaft in der 2. Volleyball-Bundesliga fiern.

Finde Bundesliga-Wettquoten und mehr exklusiv bei SmartBets.