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Zweite Garnitur des VfV holt nur einen Satz

Volleyball-Kreisliga Zweite Garnitur des VfV holt nur einen Satz

In der Volleyball-Mixed-Kreisliga liegt der VfV 68 Pritzwalk I nach dem 7. Spieltag weiter ungeschlagen an der Tabellenspitze, gefolgt vom SV Empor/Grün-Rot Wittenberge und den Netzrollern aus Perleberg. Die zweite Vertretung des VfV Pritzwalk vermochte der ersten im jüngsten Spiel gegen Verfolger Empor/Grün-Rot keine Schützenhilfe zu leisten und verlor.

Pritzwalk 53.1497201 12.177885
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Sarah Penning (Nr. 8) vom VfV Pritzwalk II im Angriff, den Block bildet Tobias Peuler von Empor/Grün-Rot Wittenberge.

Quelle: Reiner Schwarz

Pritzwalk. Die zweite Garnitur der Pritz-walker schien im Spiel bei den Wittenbergern am Anfang des ersten Satzes noch nicht wirklich in der Halle zu sein. Die Elbestädter gingen schnell mit 7:1 und 10:5 in Führung und hielten diese bis zum 12:11. Nach vielen Fehlern, besonders in der Annahme der Wittenberger, gelang den Pritzwalkern die 17:12- und 20:16-Führung. Die Wittenberger fanden nicht mehr ins Spiel und der Satz ging klar mit 25:16 an den VfV II. Im zweiten Durchgang fanden die Elbestädter zu einem stabilen Spiel zurück. Über ein 16:12 und 23:19 sicherte Mike Laskewitz mit einer starken Aufgabe den Satzgewinn (25:20). Damit war den Pritzwalkern aber keinesfalls der Zahn gezogen. So verlief der dritte Satz (5:6, 13:12, 22:23) sehr ausgeglichen. David Bartoll gelang der Satzball und mit einem Block auch noch der 25:22-Erfolg für Wittenberge. Nun war aber den Pritzwalkern der Zahn gezogen, denn im vierten Satz gelang wenig, mit 25:14 ging der Satz an die Elbestädter. Die meisten Punkte sammelten dabei Tobias Peuler und Mike Laskewitz mit je sieben Zählern. „Nach Problemen im ersten Satz haben wir das Spiel gut unter Kontrolle gebracht und letztendlich einen ungefährdeten Sieg einfahren können“, war Wittenberges Mike Laskewitz nach dem Spiel zufrieden. Marcel Lüders von den Dömnitzstädtern sagte: „Wir konnten unser Leistungsvermögen nicht abrufen.“

Der VfV 68 Pritzwalk II hatte die SG Breese zu Gast. Der VfV war im ersten Satz sofort hellwach und kaufte den Breesern mit guten Aufschlägen und starkem Blockspiel den Schneid ab (25:9). Diese Leistung setzte der VfV auch im zweiten (25:20) und dritten Durchgang (25:13) fort. „Ein gutes Spiel vom VfV, die Breeser waren lediglich bis Mitte des zweiten Satzes (14:15) auf Augenhöhe“, meinte VfV-Kapitän UIrich Weltzien.

Die Netzroller Perleberg mussten gegen den Sechser von Prignitz Bad Wilsnack/Legde schon alles geben, um mit 3:1-Sätzen zu gewinnen. Die stark auftretenden Kurstädter spielten gegen die gastgebenden Netzroller weitgehend auf Augenhöhe (26:24, 18:25, 28:26, 25:20). Der Knackpunkt war der dritte Satz“, sagte Christian Dumke aus dem siegreichen Prignitz-Sechser.

Von Reiner Schwarz

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