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Nachwuchs-Fechter starten in die Saison

SV Lok Pritzwalk Nachwuchs-Fechter starten in die Saison

Die Pritzwalker Lok-Fechter Valentine Proß, Tina Nagel, Jakob Garlin und Janek Loosch starteten beim internationalen Lübecker Sieben-Türme-Turnier in die Saison. Dabei erreichten die Nachwuchsfechter ansprechende Resultate. So wurde Valentine Proß Erste in der Einzelwertung des Jahrganges 2006 und jünger.

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Die Pritzwalkerin Tina Nagel wurde in Lübeck Sechste.

Quelle: Verein

Pritzwalk. Bei den Fechtern des Jahrganges 2006 und jünger, war Valentine Proß die einzige Dame. Sie focht daher bei den Herren mit, biss sich gut durch und steigerte sich von Runde zu Runde. Die Platzierung ergab sich aus beiden Runden. In der ersten Runde erreichte sie ein ausgewogenes Ergebnis. Dabei setzte sie vier Treffer mehr als sie erhalten hatte. Im zweiten Durchgang steigerte sie sich, von drei möglichen Siegen brachte sie es auf drei. Damit landete sie bei den Jungs auf Rang zwei. In der Einzelwertung war ihr Platz eins nicht zu nehmen.

Die Fechterinnen der Jahrgänge 2003 und 2004 wurden zu einem 13 Teilnehmer starken Feld zusammengelegt. Tina Nagel focht zunächst zwei Durchgänge und zog dann in den Direktausscheid ein. Nach dem ersten Durchgang lag sie auf Platz sechs. In der zweiten Runde rutschte sie in der Zwischenwertung auf Rang acht ab. Anschließend wurden die Jahrgänge getrennt und der Direktausscheid ausgetragen. Dort traf Tina auf Frauke Godau vom HFC Lübeck. Die Hansestädterin war in der Zwischenwertung Vierte. Beide kannten sich bereits aus vielen früheren Gefechten. Tina fand nicht ihren Rhythmus und verlor, dennoch wurde sie am Ende Sechste.

Jakob Garlin und Janek Loosch traten im Jahrgang 2004 an. Auch sie wurden mit dem Jahrgang 2003 zusammen gelegt, um möglichst viele Gefechte zu haben. Beide hatten zwei Durchgänge zu absolvieren, um sich für den Direktausscheid zu qualifizieren. Jakob startete mit drei von sechs Siegen, danach blieb er erfolglos. Als Zehnter verpasste er den Einzug in den Achter-Direktausscheid. Janek war mit seinen Leistungen der ersten Runde selbst unzufrieden. Drei Siege aus dem zweiten Durchgang reichten nicht aus, um in den Direkt- ausscheid einzuziehen. Am Ende blieb ihm ein undankbarer neunter Platz.

Die Oktoberferien wollen alle Lok-Fechter nutzen, um sich auf die anstehenden Ranglistenturniere vorzubereiten.

Von Claudia Schulz

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