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In Runde zwei und drei erfolgreich

Schach-Jugendliga In Runde zwei und drei erfolgreich

In der 2. und 3. Runde der Schach-Jugendliga Mecklenburg-Vorpommerns lieferten die beiden Mannschaften des Pritzwalker Gymnasiums daheim gegen das Team der Mecklenburger Springer beachtliche Leistungen ab. Die als Außenseiter ins Spiel gehende zweite Mannschaft der Pritzwalker deutete ihre gewachsene Spielstärke an.

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Mark Tratzki (links) sicherte Pritzwalk II das Remis.

Quelle: Hartmut Philipp

Pritzwalk. Am Brett 2 gelang dem jungen Marten Groß gegen Lennart Ruckick trotz Figurennachteils ein beherzter Angriff auf dem Damenflügel der letztlich zum Sieg führte. Die Gäste nutzten dann aber bald die Überlegenheit ihres spielstarken Philipp Engel zum Punktausgleich gegen Pritzwalks Spielführer Robert Steffen. Am 4. Brett zeigte der noch relativ unerfahrene Pritzwalker Lukas Schilke eine beherzte Partie gegen Jannes Radtke. Nach einem Qualitätsverlust geriet der Dömnitzstädter jedoch immer mehr unter Druck und konnte dem klug herausgespielten Mattangriff eines gegnerischen Bauern nicht mehr entweichen. Eine beherzte Partie zeigte an Brett 3 Mark Ulrich Tratzki gegen den Mecklenburger Benedict Engel. Im Mittelspiel gelang dem Pritzwalker ein Leichtfigurengewinn. Diesen Vorteil nutzte er zum Sieg, der die unerwartete Punkteteilung bedeutete.

Im zweiten Spiel des Tages nutzten die Spieler der ersten Pritz-walker Mannschaft ihre Spielerfahrung zu einem deutlichen 3,5:0,0-Mannschaftserfolg. Die souverän aufspielende Sophie Timm besiegte an Brett 2 Lennart Ruckick. Die 1:0-Führung bauten die konzentriert spielenden Pritz-walker Niels Asse und Owen Roskot in ihren Spielen gegen Jannes Radtke und Benedict Engel zur 3:0-Führung aus. Mit der Bürde des deutlichen Rückstands kämpfte der Mecklenburger Philipp Engel in seinem Spiel gegen Pascal Bräutigam verbissen um eine Verbesserung des Resultats. Doch der Pritzwalker Mannschaftsführer hielt nach anfänglichen Problemen seine Partie im Gleichgewicht. Nach mehr als zwei Stunden Spielzeit einigten sich die Kontrahenten dann in ausgeglichener Stellung auf ein Remis.

Von Hartmut Philipp

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