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Pritzwalk II behält im Kreisderby die Oberhand

Tischtennis-Landesklasse Pritzwalk II behält im Kreisderby die Oberhand

2. Tischtennis-Landesklasse Nord/West: Pritzwalker SV II – SV Perleberg 10:1. Mit einem klaren Heimerfolg korrigierten die Dömnitzstädter ihre 5:10-Hinspielniederlage gegen die Perleberger und festigten zugleich ihren zweiten Tabellenrang hinter dem SV 90 Fehrbellin II.

Pritzwalk 53.1497201 12.177885
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Hartmut Watschke setzte den Schlusspunkt zum 10:1.

Quelle: Stefan Peglow

Pritzwalk. Den Auftakt für einen erfolgreichen Punktspielabend machten die Pritzwalker Doppel. Schon in diesen Begegnungen zeigte sich, dass die Perleberger nicht einfach nur angereist waren, um die Punkte in der Goethehalle zu lassen. Sie wollten die Gastgeber zumindest etwas ärgern. So mussten dann auch Watschke/Kraft gegen Tesche/Schlichting aus der Rolandstadt über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen, um den Tisch als Sieger zu verlassen. Das zweite PSV-Doppel, Watschke/Grünke, hatte mit den Perlebergern Bahl/Rudolf nicht so viel Mühe und gewann sein Spiel in vier Sätzen. In der ersten Einzelrunde zogen die Gastgeber ihren Stiefel durch. Marcel Kraft hatte Christian Tesche mit 3:0 (12:10, 11:7, 13:11) im Griff. Dominic Watschke bezwang Mario Bahl 3:1 (12:10, 4:11, 11:7, 11:9). Routinier Hartmut Watschke fertigte Martin Steinert mit 3:0 ab und Daniel Grünke behielt gegen Martin Steinert mit 3:2 die Oberhand. In der zweiten Einzelrunde gab Kraft dem sich stark wehrenden Perleberger Bahl keinen Satz ab, wobei er im dritten Durchgang in die Verlängerung musste und dort mit 16:14 gewann. Den Ehrenpunkt für die Kreisstädter holte Tesche gegen Pritzwalks Youngster Dominic Watschke sicher in drei Sätzen. Vater Watschke hatte dann mit Steinert keine Mühe und brachte die Gastgeber mit 8:1 in Front. Grünke hatte sich in der zweiten Einzelrunde noch einmal strecken müssen, um sich gegen Harald Rudolf im Entscheidungssatz mit 11:7 zu behaupten. Hartmut Watschke ließ dann gegen Bahl nichts mehr anbrennen und holte mit seinem 14:16, 11:9, 11:9 und 12:10 den spielentscheidenden Punkt.

Mit diesem Heimerfolg bleiben die Pritzwalker Männer auf Schlagdistanz zum Tabellenführer aus der Rhinstadt. Sie haben es derzeit noch in der Hand, sogar aus eigener Kraft den Staffelsieg zu schaffen.

Von Eckard Peglow

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