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Pritzwalker empfangen Oranienburger Reserve

Handball-Landesliga Nord Pritzwalker empfangen Oranienburger Reserve

Am Sonnabend steigt der vorletzte Heimspieltag der aktuellen Handballsaison in der Quandthalle der Dömnitzstadt. Gleich vier der fünf Pritzwalker Teams genießen Heimrecht – die zweite Männermannschaft hat spielfrei.

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Starke Leistungen der Wittenberger Schwimmer

Auch wenn die Saison noch nicht beendet ist, war sie für beide Pritzwalker Männermannschaften erfolgreich.

Quelle: Verein

Pritzwalk. Den Anfang macht um 10.30 Uhr die männliche C-Jugend. Die derzeit jüngsten Dömnitzstädter im Spielbetrieb empfangen ihre Alterskameraden vom PHC Wittenberge. Ziel der Jungs ist es, an die zuletzt gezeigte Leistungssteigerung anzuknüpfen und mit Kampf und Leidenschaft ein akzeptables Ergebnis zu erzielen.

Gleich im Anschluss, um 13 Uhr, geht auch die männliche B-Jugend auf Punktejagd. Sie tritt gegen die Sieben von Blau-Weiß Perleberg an. Beide Teams stehen in der oberen Tabellenhälfte und kämpfen noch um den Vizemeistertitel. Als aktueller Zweiter sind die Dömnitzstädter leicht favorisiert, sie wollen die Punkte behalten und so einen Schritt Richtung Vizemeisterschaft machen. Das Vorspiel der Landesliga-Männer bestreiten um 15.30 Uhr die A-Mädels des Clubs. Sie empfangen die Sieben von Hansa Wittstock zum vorletzten Meisterschaftsspiel. Die Plätze in der Staffel sind bereits vergeben. Die Pritzwalkerinnen sind klar favorisiert.

Um 18 Uhr kommt es zum Höhepunkt des Heimspieltages. In der Dömnitzstadt gastiert die dritte Vertretung des Oranienburger HC. Die Prignitzer sind derzeit Tabellensechster, der OHC III rangiert auf Platz neun. Das Hinspiel haben die Pritzwalker knapp verloren. So erwartet die Zuschauer ein enges Spiel. Jedoch gehen die Gastgeber nach ihrem Derby-Sieg in Wittstock mit breiter Brust in die Partie und wollen die nächsten beiden Punkte einfahren. Trainer Milan Glißmann wird auf zwei bis drei Spieler verzichten müssen, unter anderem ist Christian Feind nach seiner Disqualifikation in Wittstock gesperrt und Routinier Thomas Brauer ist angeschlagen, sein Einsatz fraglich. Aber mit einer Zuschauer-Unterstützung wie in Wittstock kann die Sieben ja nur erfolgreich spielen.

Von Sebastian Wienke

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