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Pritzwalks Volleyballer sind Mixed-Kreismeister

Volleyball Pritzwalks Volleyballer sind Mixed-Kreismeister

Die Mixed-Kreisliga des Prignitzer Volleyball-Verbandes ist abgeschlossen. Schon am drittletzten Spieltag sicherte sich der Sechser vom VfV 68 Pritzwalk I den Meistertitel. Die zweite Pritzwalker Mannschaft und der Sechser von Empor/Grün-Rot Wittenberge landeten auf den weiteren Medaillenrängen.

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Das Mixed-Kreismeisterteam des VfV 68 Pritzwalk I mit dem Meisterpokal und der Meisterurkunde.

Quelle: Reiner Schwarz

Pritzwalk. Ohne vorherigen Punktverlust ging die Pritzwalker Erste in das Nachholspiel gegen die eigene Zweite. Die Spieler des VfV 68 Pritzwalk I nahmen sofort das Heft des Handelns in die Hand und gewannen die ersten Sätze mit 25:21 und 25:23. Das sollte dem Favoriten eigentlich Sicherheit geben, aber nein, die zweite Mannschaft drehte das Spiel und die folgenden Sätze wurden von ihr knapp mit 25:23, 25:23 und 15:13 Punkten gewonnen. So ging der VfV I mit einer Niederlage in das Saisonfinale gegen Empor/Grün-Rot Wittenberge. Die Wittenberger starteten wie die Feuerwehr und gewannen den ersten Satz mit 25:12. Theresa Paul beendete den zweiten Satz mit einem Angriff zum 25:16 für den VfV I. Mike Laskewitz machte es ihr auf der Gegenseite nach und Empor/Grün-Rot gewann den dritten Satz mit 25:15-Punkten. Eine klare Angelegenheit war auch der vierte Satz, den Wittenberge mit 25:17-Punkten gewann. „Meine Vorstellungen wurden vom Team gut umgesetzt“, freute sich Wittenberges Kapitän Mike Laskewitz. „Auch in den anderen Bereichen, wie Zuspiel und dem daraus resultierenden Angriffsspiel, war bei uns eine Steigerung zu erkennen. Wir wollten eigentlich alle Spiele gewinnen, trotzdem bin ich sehr Stolz auf meine Mannschaft“, meinte Ulrich Weltzien über seine Mitspieler aus dem Meisterteam – Reni Klich, Theresa Paul, Janine Lüdtke, Claudia Friebe, Marcus Langheimer, Daniel Buchmann, Dennis Schneider und Martin Paetz.

Für den VfV II ging es bei den Netzrollern noch um den zweiten Rang. Ein Sieg musste dafür her. Am Ende gab die größere Cleverness auf Seiten der Pritzwalker den Ausschlag zum 3:0-Sieg (25:20, 27:25, 25:19). Das bedeutete die Vizemeisterschaft. „Es war für uns das wichtigste Spiel. Deshalb mein Kompliment an die Mannschaft, dass wir dieses Auswärtsspiel für uns entscheiden konnten“, meinte der VfV-II-Kapitän Marcel Lüders. Durch diese Niederlage belegten die Netzroller unterm Strich den vierten Platz.

Die Mannschaft aus Bad Wilsnack/Legde zeigte gegen die SG Breese ein gutes Spiel. Aus mehreren Gründen wurde es in dieser Begegnung einige Male sehr eng. Auf der einen Seite gaben sich die Kurstädter nie geschlagen und auf der anderen bewiesen die Breeser tolle Moral. Das Spiel endete 3:1 für die Breeser (24:26, 26:24, 25:23, 26:24), die damit den fünften Platz vor dem Sechser des SV Prignitz Bad Wilsnack/Legde belegten.

Von Reiner Schwarz

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