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Peter Brack gewinnt den Prignitzpokal

Schnellschach Peter Brack gewinnt den Prignitzpokal

Knapp aber völlig verdient gewann der Putlitzer Peter Brack das 23. Prignitz-Pokalturnier im Schnellschach und verteidigte damit seinen Titel. Wertungsgleich Zweiter wurden die Putlitzer Christian Blume und Detlef Feige.

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Prignitzpokalsieger Peter Brack (links) im Spiel gegen Peter Wessollek.

Quelle: Christian Blume

Putlitz. Insgesamt sieben Schachfreunde aus der Prignitz beteiligten sich in Putlitz am Kampf auf den 64 Feldern um den Prignitzpokal im Schnellschach. Gespielt wurden sieben Runden jeder gegen jeden mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler und Partie. Als Topfavorit ging der Titelverteidiger Peter Brack in das Turnier.

Nach zwei eher ereignislosen Runden gab es dann in der dritten Runde eine dicke Überraschung. Der Titelverteidiger verlor sein Spiel gegen den in den ersten drei Runden stark aufspielenden Pritz-walker Peter Wessollek, der damit die vorübergehende Führung im Turnier übernahm. Doch nach einer Spielpause lief dann bei dem Pritzwalker nichts mehr zusammen. In der zweiten Turnierhälfte verlor er seine abschließenden drei Partien und musste sich am Ende mit dem vierten Platz zufrieden geben. Der Putlitzer Peter Brack war nach seiner Niederlage in der dritten Runde hellwach und gab sich im weiteren Turnierverlauf keine Blöße mehr. Mit vier Siegen in den abschließenden vier Runden, unter anderem auch gegen die ebenfalls noch aussichtsreich im Rennen liegenden Putlitzer Christian Blume und Detlef Feige, sicherte sich der Favorit doch noch den Turniersieg. Mit je einer Niederlage gegen den Turniersieger und einem Remis gegeneinander kamen Christian Blume und Detlef Feige vollkommen wertungsgleich ins Ziel und teilten sich am Ende den zweiten Platz.

Neben den vorderen Turnierplätzen wurden aber auch andere Wertungskategorien ausgespielt. Eine Prämie für den besten Spieler mit einer Deutschen Wertzahl (DWZ) von unter 1800 sicherte sich der Pritzwalker Peter Wessollek. Bester Spieler mit einer DWZ unter 1600 wurde der Wittenberger Mario Wagner. Und schließlich konnte sich auch der Wittenberger Jan-Niklas Trampnau über eine kleine Prämie in der Kategorie „DWZ unter 1400“ freuen.

Von Christian Blume

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