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Prignitzer Nachwuchsringer holen 20 Medaillen

ESV Wittenberge Prignitzer Nachwuchsringer holen 20 Medaillen

Die Wittenberger Nachwuchsringer sicherten sich vor den Sommerferien bei den Kinder- und Jugendspielen in Lübtheen 20 Medaillen. Sie holten siebenmal Gold, fünfmal Silber und achtmal Bronze für den ESV Wittenberge.

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Das Team der Ringer des ESV Wittenberge – Kämpfer, Trainer und Kampfrichter – nach dem Wettkampf in Lübtheen.

Quelle: Artur Scherf

Wittenberge. Bevor es für die jungen Ringer des Eisenbahnersportvereins Wittenberge in die wohlverdienten Sommerferien ging, durften sich zwanzig von ihnen noch einmal bei einem komplexeren Leistungstest beweisen, informierte Artur Scherf, Abteilungsleiter der Wittenberger Ringer. Seine Aktiven, Trainer und Richter waren der Einladung zu den Kinder- und Jugendspielen des benachbarten Landkreises Ludwigslust-Parchim nach Lübtheen gefolgt. Dort wollten die jungen Elbestädter im Wettstreit mit den Ringern aus Mecklenburg-Vorpommern ihre Fortschritte, die sie dank ihrer intensiven Übungsarbeiten unter Leitung ihrer Trainer Peter Speck, Heiko Kupas und Ingo Riek erreicht haben, unter Beweis stellen.

Bei dem Kräftemessen im Mecklenburgischen ging es nicht schlechthin nach dem Wiegen und der Auslosung auf die Matte. Zu Beginn des Wettkampfes mussten alle Ringerinnen und Ringer an die Reckstange. Dort ermittelten sie beim Klimmziehen ihre Besten. Und die Wittenberger waren dabei im wahrsten Sinne des Wortes recht stark. „Von unseren Sportlern waren Magomed Zakriyev, Fabrice Krüger und Abdul-Malik Baitaev am erfolgreichsten“, schilderte Scherf den Auftakt der Wettkämpfe. Zakriyek brachte es auf dreizehn Klimmzüge und Krüger sowie Baitaev auf zwölf. Von den Mädchen schaffte Lea Walter neun.

„Danach begannen dann die von allen sehnlichst erwarteten Wettkämpfe auf der Matte und unsere Trainer hatten mit der Betreuung ihrer Athleten jede Menge zu tun“, beschrieb der Prignitzer Ringerchef das Geschehen weiter. „All unseren eingesetzten Athleten gelang der Nachweis ihrer guten Trainingsarbeit, indem sie sich im Medaillenbereich platzierten“, war Scherf mit den Ergebnissen seiner Ringerinnen und Ringer zufrieden. So sicherten sich mit Abdul-Malik Baitaev, Hector Walter, Luis Finke, Jonina Michalke, Magomed Zakriyev, Fabrice Krüger und Amar Chames gleich sieben „Eisenbahner“-Goldmedaillen.

Die gute Bilanz komplettierten der Gewinn von fünf Silbermedaillen und acht Bronzemedaillen. Aber nicht nur die Athleten lieferten starke Leistungen ab. „Unsere Kampfrichterin Alicia Speck hatte durch ihr umsichtiges und regelkonformes Amtieren ihren Anteil an dieser gelungenen Veranstaltung“, komplettierte Scherf die Einschätzung des Auftritts seiner Schützlinge in Lübtheen.

Nach dem letzten Training am Dienstag geht es nun für alle Kinder zur Erholung in die verdienten Sommerferien. Und gehen die dann in ihre Endphase, werden auch die Vorbereitungen auf die neuen Wettkämpfe wieder Fahrt aufnehmen.

Von Eckard Peglow

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