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Schach-Spielgemeinschaft landet auf Rang fünf

SpG Putlitz/Pritzwalk II Schach-Spielgemeinschaft landet auf Rang fünf

Mit einem deutlichen Punktsieg gegen Ludwigslust III erklimmen die Schachsportler der SpG Putlitz/Pritzwalk II um Routinier Peter Wessolek in der Schach-Bezirksliga am Saisonende noch den fünften Tabellenplatz.

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Peter Wessollek (links) führte seine Mannschaft erfolgreich zum Sieg über Ludwigslust III in der Schach-Bezirksliga West.

Quelle: Hartmut Philipp

Pritzwalk. Am letzten Spieltag der Bezirksliga West Mecklenburg-Vorpommerns sicherten sich die Schachspieler der SpG Putlitz/Pritzwalk II mit einem bravourös heraus gespielten 6:2-Erfolg gegen die Volley-Tigers Ludwigslust III am Ende noch den nicht erwarteten fünften Tabellenplatz.

Für Brisanz sorgte der Fakt, dass es für die Mecklenburger noch darum ging, den Abstieg zu vermeiden. Die Dömnitzstädter gingen konzentriert an ihre Spiele. Von Anbeginn auf Angriff spielend, brachte Daniel Philipp mit einem relativ schnellen Sieg gegen den Ludwigsluster Baldur Fitz seine Mannschaft schon bald in Front. Der an diesem Tag sehr gut aufgelegte Gerhard Prange drängte, mit den weißen Steinen spielend, Wolfgang Lemke ebenfalls schon früh in die Defensive und brachte sein Team nach zwei Stunden Spielzeit die 2:0 Führung.

In einer ausgeglichenen Partie einigten sich Pritzwalks Routinier Reinhard Mumm und Wilfried Fentsam auf ein leistungsgerechtes Remis. Am ersten Brett hatte auch Maik Gottschalk gegen Lothar Stüwe schon bald das Heft des Handelns übernommen. Durchdacht verbesserte er Zug um Zug seine Stellung und sorgte für eine beruhigende 3,5:0,5-Zwischenbilanz zu Gunsten der Gastgeber. Mit einer erneut starken Leistung überzeugte Pritzwalks Spielführer Peter Wessollek. Im Spiel gegen Norbert Brauer kam er zu einem ungefährdeten Sieg, womit er den Mannschaftserfolg der Dömnitzstädter vorzeitig sicherte. In einer ausgeglichenen Partie einigten sich der Pritzwalker Tino Bauer und seine Kontrahentin, Gerda Meyer, auf ein leistungsgerechtes Remis.

Die junge Luisa Puls hingegen, beeindruckte von Anbeginn ihren Pritzwalker Kontrahenten Benjamin Rohde. Nur noch reagierend, fand der Pritzwalker nicht die zur erfolgreichen Verteidigung notwendigen Züge und musste die Partie verloren geben. Für den deutlichen 6:2-Erfolg sorgte am letzten Brett Niklas Frymark gegen Peter Schneider und setzte so den Schlusspunkt einer überzeugend auftretenden Pritzwalker Mannschaft an diesem Tag.

Von Hartmut Phiipp

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