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Starke Resultate bei Kinder- und Jugendspielen

Schwimmen Starke Resultate bei Kinder- und Jugendspielen

Bei den Kreis-Kinder- und Jugendspielen gab es 2016 mehr Klasse statt Masse. Die sportlichen Höhepunkte des Wettkampfes wurden durch Lea Altenburg (Jahrgang 2003) und Lea Fürstenberg (2004) erzielt. Lea Altenburg schwamm gleich zwei neue Vereinsrekorde.

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Kinder- und Jugendspiele in der Rolandhalle

Lea Fürstenberg beim Start über 200 m Brust.

Quelle: Rabea Goltz

Wittenberge. Mit „Klasse statt Masse“ könnte man die numerisch mäßige Beteiligung von nur 40 Schwimmerinnen und Schwimmern, alle vom Schwimm-Club Delphin Wittenberge, aus 13 Schulen und vier Kitas an den 23. Offenen Kreis-Kinder und Jugendspielen (KKJS) „Lange Strecken“ in der Prignitzer Badewelt positiv umschreiben. Dies blieb aber auch der einzige Wermutstropfen an diesem Wettkampftag. Die meisten Sportler starteten für die Elblandgrundschule Wittenberge (sechs Mädchen, zwei Jungen), gefolgt vom Marie-Curie-Gymnasium Wittenberge (zwei Damen, vier Herren) und der Friedrich-Ludwig-Jahn- Grundschule Wittenberge (zwei Mädchen, vier Jungen). Aber es gab auch mehrere Einrichtungen die nur einen Aktiven an den Start brachten. Stellvertretend seien hier die Kitas „Haus der Kleinen Strolche“ und „Happy Kids“ aus Wittenberge genannt, die auch die jüngsten Teilnehmer stellten. Tony Göring und Yannick Nündel gehören beide dem Jahrgang 2010 an und sind sechs beziehungsweise fünf Jahre alt. Alle großen und kleinen Schwimmerinnen und Schwimmer waren in sehr guter Verfassung und erzielten fast ausnahmslos persönliche Bestleistungen.

Die sportlichen Höhepunkte des Wettkampftages wurden durch Lea Altenburg (Jahrgang 2003) und Lea Fürstenberg (2004) erzielt. Lea Altenburg schwamm gleich zwei neue Vereinsrekorde. Über 100 m Freistil verbesserte sie ihre eigene Bestmarke auf 1:06,19 min und über 200 m Brust löste sie Clara Wolf ab. Die Bestleistung steht nun bei 3:09,22 min. Eine neue Rekordhalterin gibt es auch über 200 m Rücken. Lea Fürstenberg löste dort in 2:49,75 min die leider erkrankte Hannah Hesse ab. Hesse hatte ihren Rekord genau vor einem Jahr bei den 22. KKJS aufgestellt. Knapp an ihrem ersten Vereinsrekord schwamm Caren Wolf (2003) vorbei. Gleich im ersten Rennen des Tages ließ sie ihrer Konkurrenz über 400 m Lagen keine Chance und schwamm in 6:15,50 min ganz dicht an die Bestmarke ihrer großen Schwester Clara heran. Aber auch der ganz junge Nachwuchs bereitete bei diesen 23. KKJS viel Freude. Paul Hamann (2009) gewann alle seine Wettbewerbe über 25 m Rücken, Brust und Freistil souverän und mit schnellen Zeiten. Schnell unterwegs war auch Lennis Nadolny (2006). Er gewann mit guten Zeiten seine Schwimmstrecken über 50 m Rücken, Brust und Freistil.

In der Gesamtwertung der Schulen gewann die Elblandgrundschule Wittenberge mit 22 x Gold, 8 x Silber und 1 x Bronze vor dem Marie-Curie-Gymnasium Wittenberge, das auf 17 Gold-, 2 Silber- und 2 Bronzemedaillen kam. Drittbeste Schule wurde die Friedrich-Ludwig Jahn-Grundschule Wittenberge mit 12 x Gold, 6 x Silber und 2 x Bronze. Der vierte Platz ging an die Rolandschule Perleberg, Platz fünf ging an die Geschwister-Scholl- Grundschule Perleberg. Den sechsten Rang teilten sich das Johann-Wolfgang-von-Goethe Gymnasi-um Pritzwalk und die Elbtalschule Bad Wilsnack.

Gleich nach den Kreis-Kinder-, und Jugendspielen geht es für die „Delphine“ mit intensiven Vorbereitungen auf die Landesmeisterschaften weiter. Die Titelkämpfe werden am 16. und 17. Juli in Potsdam veranstaltet.

Von Steffen Schmolke

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