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Kreisderby zum Saisonauftakt

Tischtennis Kreisderby zum Saisonauftakt

Mit elf Teams ist der Landkreis Prignitz in der kommenden Tischtennissaison überregional vertreten. Das Zentrum des Prignitzer Tischtenniskosmos liegt am ersten Spieltag der neuen Saison in der Rolandstadt. Dort treffen in der 2. Landesklasse die Gastgeber auf die ambitionierte Reserve des Pritzwalker SV.

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Marcel Kraft schlägt künftig für die zweite Mannschaft des Pritzwalker SV auf.

Quelle: Stefan Peglow

Pritzwalk. Schon am 1. Spieltag möchte sich Liganeuling ESV Wittenberge IV in der 3. Landesklasse behaupten und den etablierten Teams aus Wittstock und Fehrbellin auf den Zahn zu fühlen. Auch die Stepenitzer haben mit Absteiger Dreetz II einen harten Brocken zu bewältigen. Außerdem sind die neuformierten Eisenbahner in der Jugendlandesliga ebenfalls in Dreetz am Start.

2. Tischtennis-Landesklasse: SV Perleberg – Pritzwalker SV II: Manch ein Kontrahent in der 2. Landesklasse musste sich wohl die Augen reiben, ob die Mannschaftsaufstellung der Pritzwalker so wirklich richtig sein kann. Mit Felix Goltz, Hartmut Watschke und Marcel Kraft gingen drei Akteure in die zweite Mannschaft, die auch in der 1. Landesklasse mehr als gut mithalten können. Die Favoritenrolle der Dömnitzstädter ergibt sich gegen die etablierten Perleberger quasi von allein. Die Truppe um Mario Bahl hat sich kaum verändert, bekam mit Kai-Uwe Schlichting (von Lok Pritzwalk) aber einen sympathischen und spielstarken Neuzugang ins Team. Die Rolandstädter werden in ihrer bewährten Manier versuchen, gegenzuhalten. Ob es für eine Überraschung reicht, wird sich in der Rolandhalle zeigen.

3. Tischtennis-Landesklasse: ESV Wittenberge IV – SV 90 Fehrbellin III: Eine schwere Aufgabe haben die Routiniers der Eisenbahner aus der Elbestadt bei ihrer Premiere zu bewältigen. Der SV Fehrbellin gehört zu den spielstärksten Teams der Liga und wird im Kampf um den Aufstieg ein gehöriges Wörtchen mitreden. Die Mannen um den Ex-Perleberger Uwe Bracklow werden es schwer haben, gegen die Rhinstädter zu bestehen.

TTV Wittstock III – ESV Wittenberge IV: Am Montag, 7. September, folgt ab 19.30 Uhr der nächste Auftritt des ESV IV. Die Eisenbahner müssen beim TTV Wittstock III ran. Die Ostprignitzer werden mit ihrer Aufstellung, wie auch der ESV, gegen den Abstieg spielen und orientieren sich eher nach unten. Die Wittenberger können zwar auf ihre Stammspieler zurückgreifen, werden aber versuchen oft auf die Jugend in Form von Julien Wilhelm, Vincent Kannenberg und Nikita Gillig zu bauen. Ein Punktgewinn sollte das Ziel des ESV am Montag sein.

SV Dreetz II – SIG Stepenitz: Was für ein Brocken für die sympathische Stepenitzer Truppe. Gleich zum Saisonstart müssen Neuzugang Mathias Zerbian und sein Team gegen den starken Absteiger aus Dreetz ran. Die Gäste waren in der vergangenen Spielserie zwar in der 2. Landesklasse überfordert, haben an den ersten drei Positionen aber sehr starke Spieler. Hinter den Stepenitzern und vor allem der Leistungsstärke von Neuzugang Zerbian steht noch ein großes Fragezeichen. Eines ist klar, kampflos geschlagen gibt sich die SIG nicht. Die Begegnung startet am 4. September um 19 Uhr.

Tischtennis-Jugendlandesliga: SV Dreetz – ESV Wittenberge: Am Sonnabend, 5. September, um 10 Uhr tritt die neuformierte Mannschaft der Elbestädter beim Verbandsligaabsteiger SV Dreetz an. Der ESV hat seine in der vergangenen Saison erfolgreichen Schüler- und Landesligateams gemixt und tritt nun mit den Zwillingen Ruben und Vincent Lau im oberen Paarkreuz an. Zusammen mit Nikita Gillig sind sie für die erste Partie gesetzt. Ob Julien Wilhelm oder Vincent Kannenberg das Team vervollständigen, wird sich anhand der letzten Trainingseindrücke zeigen. Auf jeden Fall wird der SV Dreetz ein harter Prüfstein für den ESV sein.

Von Jan Sawallisch

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