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Viele Medaillen und Vereinsrekorde

Titelkämpfe der Schwimmer Viele Medaillen und Vereinsrekorde

Einen äußerst erfolgreichen Auftritt haben die Nachwuchsschwimmer des SC Delphin Wittenberge bei den Offenen Brandenburger Kurzbahnmeisterschaften in Schwedt hingelegt. Insgesamt holten die Wittenberger 26 Mal Edelmetall.

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Erinnerungsfoto des Wittenberger Nachwuchses mit Brandenburgs derzeit erfolgreichstem Schwimmer Christian Diener (Mitte).

Quelle: Steffen Schmolke

Schwedt. Insgesamt holten die Wittenberger Schwimmer bei Kurzbahnmeisterschaften in Schwedt 26 Mal Edelmetall, darunter neun Goldmedaillen, und sie stellten drei neue Vereinsrekorde auf. Zudem qualifizierte sich Lea Fürstenberg erneut für den Länderkampf der Landesauswahlen in Berlin.

18 teilnehmende Vereine aus fünf Bundesländern brachten 180 Aktive an den Start. Mit vier Damen und neun Herren stellte der SCDW nach Potsdam, Schwedt und Cottbus die viertgrößte Mannschaft bei diesen Meisterschaften.

Gleich im ersten Lauf der Titelkämpfe musste Tamias Schöne (Jg. 2005) auf den Startblock klettern, brachte sein kräftezehrendes Rennen über die 100-m-Schmetterling gut zu Ende und erkämpfte sich eine Bronzemedaille. Und so ging es Schlag auf Schlag weiter. Ebenfalls über 100-m-Schmetterling sicherte sich der Wittenberger Sportschüler Luc Nadolny (Jahrgang 2001) seine erste Silbermedaille. Nach den Jungs ging es für die Mädchen über 100-m-Schmetterling und der SCDW gewann durch Lea Fürstenberg (2004), die die Zweitplatzierte um mehr als vier Sekunden distanzierte, die erste Goldmedaille.

Im Rennen über 400-m-Freistil holte sich Tamias Schöne seine zweite Medaille, diesmal die goldene. Über die 100-m-Brust gab es Gold für Luc Nadolny und Bronze für Marlon Hamel (2005). Auf einen achtbaren fünften Platz kam hier Kim Zoll (2005). Schnelle Rennen sind die Wettbewerbe über 100-m-Freistil. Obwohl am Ende ohne Medaille, freute sich Lea Altenburg (2003) trotzdem riesig über einen neuen Vereinsrekord. Der steht jetzt bei 1:09,53 min.

Der zweite Wettkampftag begann mit einer Medaillenflut für den SCDW. Über 200-m-Brust gewann Marlon Hamel Gold. Silber gab es für Luc Nadolny und Vincent Luca Heider (2002). Nadolnys Zeit (02:36,29) bedeutete gleichzeitig einen neuen Vereinsrekord.

Über die 50-m-Schmetterling holte sich Jannis Schöne (2002) den Titel und Bronze ging an den kleinen Bruder Tamias. Bei den jungen Damen ging Silber an Lea Fürstenberg.

Im anschließenden Rennen über 200-m-Rücken erkämpfte sich Marlon Hamel Silber und Mathis Gleiniger (2004) Bronze. Gesprintet wurde wieder im nächsten Wettbewerb über 50-m-Brust. Vincent Luca Heider holte sich seine Goldmedaille und Luc Nadolny gewann ebenfalls sein Rennen und Gold. Bei den Mädchen belegte Kim Zoll in ihrer AK Platz vier und Samira Natsulas (2006) Rang neun. Und auch über die 200-m-Freistil gab es Edelmetall für die Wittenberger durch Tamias Schöne (Bronze).

Schnelle Arme und Beine hatten über 50-m-Rücken Lea Fürstenberg, Jannis Schöne und Mathis Gleiniger. Lea gewann Silber, Jannis Gold und Mathis Bronze. Vorletzter Wettkampf, 50-m-Freistil, die Sprintdisziplin schlechthin. Trotz der langen und anstrengenden Wettkampftage machte Lea Altenburg richtig Dampf und erkämpfte sich mit Silber ihre erste Einzelmedaille. Zusätzlich stellte sie in 30,81 s ihren zweiten Vereinsrekord auf. Bronze gab es über diese Distanz noch für Lea Fürstenberg, Gold für Jannis Schöne und noch einmal Silber für Vincent Luca Heider. Im letzten Wettbewerb dieser Landesmeisterschaften über 100-m-Lagen gewannen Marlon Hamel und Mathis Gleiniger noch einmal Silber, Moritz Zinner (2005) belegte Rang vier.

Von Steffen Schmolke

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