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Eine Chance für die Schwimm-Youngster

Tag der Delphine Eine Chance für die Schwimm-Youngster

Beim Tag der Delphine gibt der Wittenberger Schwimmclub dem Nachwuchs jährlich die Chance, sein Können unter Beweis zu stellen. An dem Wettkampf für 2016 beteiligten sich Schwimmerinnen und Schwimmer der Jahrgänge 2004 bis 2010. Für viele „Delphine“ war es der erste Schwimmwettkampf überhaupt.

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Mathis Gleiniger, Lea Fürstenberg, Marlon Hamel, Max Viereck, Louis Dierks, Angelina Schulz, Emilia Reich, und Clara Porscha – die 8x25-m-Staffel der Wittenberger, schwamm allein zum Sieg.

Quelle: Steffen Schmolke

Wittenberge. Auch wenn das Wetter den „Tag der Delphine“ am Sonnabend nicht positiv beeinflusste, einige technische Probleme den Ablaufplan durchkreuzten und die Gastgeber vom Schwimmclub Delphin Wittenberge nicht immer als Erste anschlugen, waren sie mit dem Erreichten sehr zufrieden. An dem Wettkampf beteiligten sich Schwimmerinnen und Schwimmer der Jahrgänge 2004 bis 2010. Für viele „Delphine“ war es der erste Schwimmwettkampf überhaupt. Auch wenn nur 75 der 85 angekündigten Talente anreisten und das Kräftemessen wegen der Verzögerungen bei der Anreise später begannen. Es entwickelten sich Wettkämpfe, bei denen die leistungsstarken Schwimmer von Einheit Rathenow und vom Potsdamer SV die Mehrzahl der Siege einfuhren. Doch die Gastgeber mussten sich ebenso nicht verstecken wie das Team von Delphin Uelzen. Die Wittenberger lieferten sich mit den Rathenowern und Potsdamern viele packende Zweikämpfe, wurden in der Medaillenwertung aber „nur“ Dritter. Trotzdem gingen fast alle Elbestädter mit mindestens einer Medaille nach Hause. Eine ganz tolle Leistung lieferte Lea Fürstenberg (Jahrgang 2004) ab. Sie gewann ihre drei Rennen und verfehlte dabei den Vereinsrekord über 100-m-Rücken in 01:19,08 nur um 0,8 Sekunden. Viele Läufe in der mit fliegenden Delphinen (Heliumballons) aufgepeppten Halle wurden während des Wettkampfes zu Prämienläufen ernannt. Das hieß, dass der jeweilige Sieger dieses Laufs sich über eine kleine Überraschung freuen durfte. Die 8x25-m-Staffel schwammen die Wittenberger allein, da die Uelzener ihren Start kurzfristig abgesagt hatten. Die „Delphine“ (siehe Foto) machten alles richtig und wurden demzufolge auch als Sieger ins Protokoll eingetragen. Unterm Strich zeigten sich alle Teilnehmer mit der Durchführung und Organisation zufrieden, was nicht verwunderte, zeigten doch alle Wettkampf-Richter und Helfer viel Engagement, so dass kein Stress bei den Aktiven ankam.

Von Steffen Schmolke

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