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Wittenberger haben knapp das Nachsehen

Mixed-Volleyball Kreisliga Wittenberger haben knapp das Nachsehen

Nach den Herren starteten nun auch die Mixed-Volleyballmannschaften in die neue Kreisliga-Saison. Der Sechser vom SV Empor/Grün-Rot erlebte gleich zum Saisonstart eine unangenehme Überraschung, es gab eine 2:3-Heimniederlage gegen das Team vom SV Prignitz Bad Wilsnack/Legde.

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Im Spiel gegen die Wittenberger (hinten) behaupteten sich die Kurstädter wie bei diesem Angriff mit Glück und Können.

Quelle: Reiner Schwarz

Wittenberge. Die Elbestädter und die Kurstädter lieferten sich einen tollen Kampf, der über die volle Distanz ging. Nachdem die Wittenberger im ersten Satz beim Stand von 24:20 schon wie die Sieger aussahen, nahmen die Gäste eine Auszeit. Die zeigte beim Wittenberger Team Wirkung, denn es fand nicht mehr zu seinem Spiel. Fünf eigene Fehler und der Durchgang ging dann durch Gordon Möllmann mit 26:24 an den Prignitz-Sechser. Im zweiten Satz blieb es bis zum 12:12 spannend, doch dann gab Wilsnack/Legde das Spiel aus der Hand und verlor mit 17:25 Punkten. Die Elbestädter begannen den dritten Satz beherzt und gingen mit 12:5 und 20:8 in Führung. Diesen Vorsprung brachten die Wittenberger über die Zeit und gewannen den Durchgang mit 25:13. Der vierte Durchgang verlief bis zum 15:15 recht ausgeglichen. Bei Empor/Grün-Rot ließ die Konzentration nach und die Kurstädter gingen mit 19:15 in Führung. Die Wittenberger schöpften beim 21:22 wieder Hoffnung, doch die Bad Wilsnack/Legder ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Mit einem Angriff beendete Marcel Röske den Satz zum 25:22 für die Gäste. Im Tie-Break wurden beim Stand von 8:7 für Bad Wilsnack/Legde die Seiten gewechselt. Mit drei guten Aktionen erhöhte David Bartoll auf 10:9. Das Spiel ging hin und her bis zum 12:12. Maik Dieckmann markierte mit zwei Blockhandlungen den Wittenberger Satzball. Bad Wilsnack/Legde nahm eine Auszeit. Danach machten die Wittenberger drei Fehler bei der Annahme und so ging der Satz mit 17:15 an die Kurstädter. „Wir sind gut in die Saison gestartet. Es ist schon ein gutes Gefühl, wenn man als Außenseiter die Wittenberger in deren Halle besiegen kann“, sagte Julia Eisenhuth nach dem Fünf-Satz-Sieg.

Die Netzroller aus der Kreisstadt gewannen ihr Spiel bei der SG Breese mit 3:1 Sätzen. Nach einer 17:10-Führung ging der erste Satz mit 25:21 an die Netzroller. Auch im zweiten Satz lagen die Rolandstädter mit 18:16 in Führung, doch der Breeser Sechser drehte das Blatt und behielt mit 25:22 die Oberhand. Ganz eng verlief der folgende Satz (9:9, 13:19, 17:17), der mit 25:23 an die Netzroller ging. Recht deutlich gewannen die Perleberger nach einer 15:9 und 20:16-Führung den vierten Durchgang mit 25:20-Punkten. Mit diesem Sieg übernahmen die Kreisstädter die Tabellenführung, auch weil das Spiel VfV 68 Pritzwalk I gegen VfV 68 Pritzwalk II verlegt wurde.

Von Reiner Schwarz

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