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Aus im Landespokal für Luckenwalder Handballerinnen

Handball Aus im Landespokal für Luckenwalder Handballerinnen

Nur ein Sieg reicht der Handballvereinigung Luckenwalde im Landescup nicht für ein Weiterkommen. Jetzt steht ein Kreisderby auf dem Programm.

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Quelle: foto: privat

Luckenwalde. Der Pflichtspiel-Einstieg in die Saison 2016/17 endete für die Brandenburgliga-Frauen der Handballvereinigung Luckenwalde (HVL) mit einem Sieg und einer Niederlage. Demzufolge mussten die Luckenwalder Handballerinnen bereits in der 1.Runde im Landespokalwettbewerb die Segel streichen. Ganz so überraschend war das Ausscheiden nicht, denn auf Anhieb konnte man von dem neu aufgestellten Team von HVL-Trainer Ralf Granzow noch keine Wunderdinge erwarten. „Das bringt uns aber nicht um“, sagte Granzow, der noch nicht seine volle Kapelle beisammen hat.

Mit acht Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen trat der Luckenwalder Coach dann am Samstag die Fahrt zum Austragungsort Lauchhammer – dort wurde das Erstrunden-Turnier absolviert – an. In der ersten Partie, es wurde jeweils zweimal 20 Minuten gespielt, traf der Oberligaabsteiger auf den Brandenburgliga-Aufsteiger Lausitzer HC Cottbus. „Es war der ernst zu nehmende Kontrahent, den man bei der Vergabe des Meistertitels des Landes Brandenburg auf der Rechnung haben sollte“, fasste Granzow seinen ersten Eindruck über diesen Gegner zusammen. „Er spielt hart, ruppig und manchmal auch unfair“, so der HVL-Trainer.

Mit zunehmender Spieldauer fanden sich aber die Granzow-Schützlinge immer besser zurecht. Allerdings verletzte sich nach einer knappen Viertelstunde die Luckenwalder Torfrau Sarah Gottsmann und musste im weiteren Turnierverlauf von Ina Hauffa ersetzt werden. „Mit etwas mehr Glück war hier mehr möglich gewesen“, schätzte Granzow nach der 11:14 (4:8)-Niederlage gegen Cottbus ein.

Gegen den Verbandsligisten HV Ruhland-Schwarzheide reichte es gleich im Spiel danach dann zu einem mühelosen 14:9 (8:6)- Erfolg für die HVL-Vertretung. Zum Abschluss resümierte Ralf Granzow: „Die Körpersprache und die Einstellung haben gestimmt. Wir haben wenig technische Fehler gemacht und waren sehr effektiv. Ich habe viele positive Ansätze gesehen. An den Abstimmungsproblemen müssen wir arbeiten. Insgesamt bin ich zufrieden. Wir sind auf dem richtigen Weg.“

Internet:
www.hvl09.de

Von Horst Kupfer

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