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Bestleistung von Frank Dombrowski

Schießen: Berliner Kleinkaliber-Liegendrangliste Bestleistung von Frank Dombrowski

Die Petkuser Schützenteams rutschen in der Berliner Kleinkaliber-Liegendrangliste trotz so mancher Steigerung einzelner Sportler leicht ab. Für eine Bestleistung sorgte Frank Dombrowski. Der Sportleiter der Jüterboger Gilde legte im Vergleich zum Januarwettkampf 20 Ringe (587) drauf.

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Frank Dombrowski traf von den 60 Schüssen der Berliner KK-Liegendrangliste 47-mal die Zehn, soviel wie noch nie.

Quelle: Foto: privat

Petkus. Trotz Steigerung des Mannschaftsresultates verlieren die Petkuser Kleinkaliber-Schützen in der Berliner Liegendrangliste etwas an Boden. Sie belegen nun die Tabellenplätze 10 und 14.

Frank Dombrowski glänzte allerdings mit neuer persönlicher Wettkampfbestleistung. Der Sportleiter der Jüterboger Gilde legte im Vergleich zum Januarwettkampf 20 Ringe (587) drauf. Er verbesserte seine Bestmarke vom Endkampf 2014 um drei Ringe und machte im Gesamtklassement drei Plätze gut. Auch Sven Bakus legte deutlich zu. Er steigerte sich auf 583 Ringe. Der Petkuser Sportleiter sprang fünf Positionen nach oben. Für eine Überraschung sorgte Christoph Hermann. In seiner bislang stärksten Ranglistensaison gab es auch für ihn eine Wettkampfbestleistung. Mit 573 Ringen verbesserte er sein Gesamtdurchschnittsresultat auf mehr als 567 Ringe. Da er sich um sieben Plätze verbesserte, liegt er derzeit als viertbester Schütze im Team im hinteren Mittelfeld.

Keinen guten Tag erwischte der bislang stärkste Petkuser Schütze Alexander Flemming. 19 Ringe erzielte er weniger (566). Auch eine ständige Neuausrichtung des Anschlages brachte keine Verbesserung. Gleich um 14 Plätze sackte er ab (35.). Zum ersten Mal in dieser Saison erreichte der Kreisstädter Ingo Louvet die 560er Marke. Durch seine Steigerung um 16 Ringe (564) ging es für ihn vier Positionen nach oben. Etwas unter ihren Möglichkeiten blieb Seniorin Karin Herling. Mit 562 Ringen blieb sie knapp unter ihrem Durchschnittsresultat. Barbara Schilling konnte nicht an ihre Bestmarke vom letzten Wettkampf anknüpfen. Mit 90 Ringen kam sie nur schwer in den Wettkampf, blieb sie mit 559 Ringen deutlich unter dem, was sie sich erhofft hatte. Im inzwischen über 100 Mann starken Teilnehmerfeld verlor sie sechs Plätze und ist nun 79. Auch für Katrin Berndt aus Golßen ging es trotz leichter Leistungssteigerung nach unten. Wie Schilling erreichte sie 559 Ringe.

Vereinsvorsitzender Jörg Flemming musste sich mit einem enttäuschenden 72. Platz (554) der Tageswertung zufrieden geben. Neun Plätze verlor er im Gesamtfeld. Siegfried Zimmer, der älteste Ranglistenteilnehmer, kam auf 530 Ringe. Landesmeister Helmut Fahlenberg brach seinen Wettkampf ab. Er hatte den Verschluss seiner Waffe vergessen. Die Leihgabe eines Schützenkameraden passte nicht wie gedacht. Nach etwas mehr als 50 Schüssen gab Fahlenberg auf. Die 25 Plätze, die er nach unten rutschte, sollten jedoch schnell wieder wett gemacht werden können.

Von Frank Neßler

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