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Duell mit Tradition für Trebbiner Handballer

Mit dem HSV Senftenberg ist ein altbekannter Gegner in der Clauertstadt zu Gast Duell mit Tradition für Trebbiner Handballer

Zum ersten von drei Heimspielen in Folge empfangen die Trebbiner Verbandsligahandballer am Sonnabend den HSV Senftenberg. Es ist ein Duell alter Bekannter. Schon 20-mal kreuzten beide Vereine in der Meisterschaft die Klingen.

Trebbin. Endlich wieder Handball im Sportkomplex Trebbin: Mit dem HSV Senftenberg kommt am Samstagabend ein altbekannter Gegner in die Clauertstadt. Um 18.30 Uhr wird das erste Heimspiel für die Trebbiner in dieser Saison angepfiffen.

Das Kräftemessen mit dem HSV Senftenberg hat für die Handballer der Clauertstadt Tradition. Bereits 20-mal trafen beide Teams in der Verbandsliga-Südstaffel aufeinander, neun von zehn Duellen in heimischen Gefilden entschieden die Trebbiner für sich. Nach dem gelungenen Saisonstart mit dem 39:34-Erfolg möchte die Mannschaft des Trainergespanns Huschke/Metze angesichts dreier weiterer bevorstehender Heimspiele eine Serie starten.

Trotz Abrutschens auf den letzten Tabellenplatz am letzten Spieltag der vergangenen Saison verweilen die Gäste aus der Niederlausitz weiterhin in der Verbandsliga. Nun müssen die Senftenberger zusätzlich auf den vor der Saison abgegangenen Rückraumspieler und Torgaranten Henrik Wahnschaffe verzichten. Doch auch wenn die SC-Mannen im Vorjahr zwei Kantersiege gegen die Gäste feierten, ist die HSV-Sieben nicht zu unterschätzen. Schließlich müssen auch die Clauertstädter noch an ihrem Zusammenspiel arbeiten, eine längere Anlaufphase wie vor zwei Wochen in Calau können sie sich nicht erlauben.

Das als gute Einspielmöglichkeit gedachte HVB-Pokal-Wochenende endete für die Clauertstädter in einem Kurzeinsatz: Nach der Absage der Mannschaft vom SSV Lübbenau kurz nach der Ankunft der Trebbiner beim Final-Four-Turnier der ersten Runde im 150km entfernten Ortrand hatte die SC-Sieben nur ein Spiel zu absolvieren. Wegen des Harzverbots in der Halle des heimischen Landesligisten Eintracht Ortrand - der zuvor dem Brandenburgligisten aus Bad Liebenwerda unterlegen war – und der im ungeliebten Pokalwettbewerb verkürzten Spielzeit von 2x20 min hielten sich die Erkenntnisse in Grenzen. Gegen das mit fast vollständigem Kader angereiste Team aus Bad Liebenwerda unterlagen die Trebbiner mit 13:19, zeigten aber in Ansätzen gute Kombinationen. Mit den erstmals seit langer Zeit im Sportkomplex aktiven SC-Neuzugängen Chris Schönebeck, Sven Keck und Steffen Schröder und dem eingespielten Mannschaftskern bietet sich den Clauertstädtern am Samstag die Chance, weitere Punkte einzufahren - und den SC-Fans in Form der altbekannten Zugänge ein weiteres Highlight.

Von Fabian Stollin

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