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Ein bisschen besser

Der Ludwigsfelder HC schiebt sich wieder in die Spitzengruppe der Oberliga Ostsee-Spree Ein bisschen besser

Am Ende brach sich die Erleichterung ihre Bahn, Jubel flutete die Stadtsporthalle, nachdem sich der Ludwigsfelder HC einen hauchdünnen Heimsieg gesichert hatte. "Der Sieg war vielleicht ein bisschen glücklich", befand LHC-Coach Frank Morawetz nach dem 32:31 (16:20)-Erfolg gegen die SG OSC-Schöneberg-Friedenau in der Oberliga Ostsee-Spree.

Ludwigsfelde. "Der Sieg war vielleicht ein bisschen glücklich", befand LHC-Coach Frank Morawetz nach dem 32:31 (16:20)-Erfolg gegen die SG OSC-Schöneberg-Friedenau in der Oberliga Ostsee-Spree, "aber nicht unverdient. Die Mannschaft hat sich für ihre Moral und ihren Kampfgeist belohnt. Es war der Gegner auf Augenhöhe, den wir erwartet haben und der mit vier Siegen im Rücken angereist ist." Angesichts der Lage in der Liga stufte Morawetz die Partie als "ganz wichtig" ein, um nicht ins Mittelfeld abzurutschen, "sondern oben dabei zu bleiben". Vorhaben gelungen: Der LHC hat sich nach dem Erfolg auf Rang fünf der Tabelle geschoben (11:7 Punkte) und die SG OSC überholt (9:7).

Tabellenführer in der OOS bleibt der Stralsunder HV (14:4), allerdings haben die Verfolger Lausitzer HC Cottbus (13:3) und der HSV Insel Usedom (11:3) weniger Partien absolviert als der Spitzenreiter.

In der Ludwigsfelder Stadtsporthalle hatte sich am Sonnabend ein umkämpften, enges Duell entwickelt, in dem sich Schöneberg-Friedenau bis zur Halbzeitpause mit vier Treffern absetzen konnte.
 

Moral gezeigt nach Rückstand

"Wir haben in der ersten Hälfte in der Abwehr nicht so Zugriff auf das Spiel bekommen, wie wir uns das vorgenommen haben", monierte Morawetz, "wir standen zu weit auseinander, haben aber in der Halbzeit versucht, das zu korrigieren." Das sei in der zweiten Hälfte auch ganz gut gelungen, da habe man ein ganz gutes Spiel im Angriff gemacht, so der Ludwigsfelder Coach.

Allerdings musste sich der LHC nach dem 24:24-Ausgleich noch einmal zurückkämpfen - die SG OSC war Mitte der zweiten Halbzeit mit einem Drei-Tore-Vorsprung enteilt (27:24). "Die Mannschaft hat unglaubliche Moral gezeigt und ist noch einmal zurückgekommen", lobte Morawetz, die mitentscheidenden Spieler seien Moritz Bruck und Florian Sturm gewesen. Am Ende war der LHC ein bisschen besser als der Gegner und sicherte sich zwei Punkte.

Am Sonnabend (9. November) reist Ludwigsfelde nun in den äußersten Nordosten der Republik zum HSV Insel Usedom. Die Partie wird um 19 Uhr in Heringsdorf angepfiffen.

www www.lhc-ludwigsfel.de

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