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Flinke Füße bei hohen Temperaturen

Zahlreiche Läuferinnen und Läufer trotzten am Sonnabend der Backofenhitze in Luckenwalde und in Motzen Flinke Füße bei hohen Temperaturen

Hohe Temperaturen und schnelle Laufzeiten sind wie Feuer und Wasser. In Hitzeschlachten zeigten die Teilnehmer am Luckenwalder Turmfestlauf und am Motzener-See-Lauf am Sonnabend dennoch Beachtliches.

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Aufsteigerinnen aus Luckenwalde wollen sich in höherer Liga etablieren

Martin Ahlburg (Startnummer 59) gewann den 1/3-Marathon in Motzen vor Maximilian Meißner (Startnummer 60).

Quelle: Foto: Privat

Luckenwalde. Luckenwalde und Motzen waren am Wochenende die Adressen für Läuferinnen und Läufer in der Region. In beiden Orten wurde der brütenden Hitze getrotzt.

Mehr als vierhundert Läuferinnen und Läufer von jung bis alt zeigten am Samstagnachmittag beim 22. Turmfestlauf in Luckenwalde, wie viel Energie trotz der hohen Temperaturen in ihnen steckt. Die jüngsten unter ihnen sorgten einmal mehr für ein erstes Stimmungshoch, vor allem als nach einem tollen Endspurt der Schlussläufer der Zweitklässler der Ernst-Moritz-Arndt-Schule als Erster der Mini-Staffeln nach 9:25 Minuten ins Ziel lief.

Über die Vier-Kilometer-Doppelrunde starteten in der Luckenwalder City mehr Schülerinnen und Schüler als im Vorjahr. Von einigen ganz jungen Laufenthusiasten eine Runde lang begleitet, zeigte Sven Menzel von der Friedrich-Ludwig-Jahn-Oberschule als Gesamtsieger in 14:25 Minuten, dass er nicht nur das Ringen beherrscht. Von derselben Schule kam auch mit Mathilda Mai in 15:47 Minuten das schnellste Mädchen. Naturgemäß konnte man bei fünf Runden im Zehn-Kilometer-Citylauf und den drückenden Temperaturen diesmal keine Topzeiten erwarten. So reichten dem Potsdamer Triathleten George Deboy 35:34 Minuten zu einem ungefährdeten Sieg. Während der erwartet war, überraschte die Berlinerin Antonia Mäcker nach 42:14 Minuten als schnellste Frau. Viel Spaß hatten in Luckenwalde auch die Firmen- und Vereinsstaffeln, die sich die fünf Runden teilten (ausführlicher Bericht vom Luckenwalder Turmfestlauf folgt).

Nicht ganz so große Teilnehmerfelder wurden beim 12. Motzener-See-Lauf auf Strecken von vier Kilometer (70 Starter), 1/3-Marathon (44 Starter) und Nordic Walking (20 Starter) geschickt. Hier setzte sich auf dem langen Kanten Martin Ahlburg (AKK Birkenheide) in 52:43.8 Minuten vor Maximilian Meißner (Team Dowe Sportswear/53:22.5 min) und Raymond Bublak (Profil-Läufer Königs Wusterhausen/56:40.4 min) durch.

Den Vier-Kilometer-Lauf in Motzen entschied Altmeister Klaus Goldammer (OSC Berlin/14:49.2 min) für sich.

Von Frank Neßler

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