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Fortschritte bei Luckenwalder Oberligaringern

Ringen/Luckenwalder SC Fortschritte bei Luckenwalder Oberligaringern

Die Luckenwalder Oberligaringer haben ihren letzten Heimkampf der Gruppenphase verloren. Gegen den RV Lübtheen II mussten sie sich 12:20 geschlagen geben. Fortschritte zeigten die jungen LSC-Mattenfüchse dennoch.

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Der 51-jährige Torsten Schmal (blaues Trikot) vom RV Lübtheen II hat seinen jungen Luckenwalder Kontrahenten Maik Riese in der 57-Kilo-Greco-Kategorie voll im Griff.

Quelle: Frank Neßler

Luckenwalde. Licht am Horizont. Zwar verloren die Luckenwalder Oberligaringer ihren letzten Kampf der Gruppenphase, aber bei der 12:20-Niederlage gegen die Bundesligareserve des RV Lübtheen sahen die geschätzt 150 Zuschauer am Samstagabend in der Fläminghalle durchaus ansprechende Leistungen der jungen Mattenfüchse des LSC. Für die Gastgeber war nach zwei 4:0-Siegen durch die Freistiler Tom Friedrich (61 kg) und Justin Hanisch (71 kg) sowie einem kampflosen Erfolg von Ruslan Grigoryan (130 kg/Greco), dessen Gegner Artur Schmidt nicht das erforderliche Kampfgewicht hatte, sogar mehr drin. Aber nicht alle Hoffnungen erfüllten sich. „Der eine oder andere Kampf lief nicht so, wie wir es uns vorgestellt hatten“, erklärte LSC-Trainer Michel Schneider.

Hoffnungen schon im ersten Kampf gedämpft

Schon in der ersten Begegnung erhielten die Hoffnungen der Gastgeber einen Dämpfer. Gegen den erfahrenen Torsten Schmal fand Maik Riese keine Mittel. Schmal, geboren 1965, ließ seinem 16-jährigen Gegner nicht den Hauch einer Chance. Als auch noch Adrian Deutschmann (66 kg/Greco) sein Duell gegen Artur Leimann mit 0:4 verlor und Shamo Ali Jahnar (82 kg/F) nach gutem Beginn am Ende drei Punkte abgab, war die erneute Niederlage der Luckenwalder besiegelt.

LSC-Coach Schneider sah bei dem einen oder anderen seiner Schützlinge jedoch Fortschritte. „Jetzt gilt es, die Stärken auszubauen und die Schwächen, wenn möglich, auszumerzen“, erklärte der Trainer. Vier Oberligakämpfe bestreiten die Luckenwalder in der Platzierungsrunde noch.

Von Frank Neßler

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