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Halbfinalchancen wieder geschmälert

Ringen, undesliga Endrunde Halbfinalchancen wieder geschmälert

Zum erhofften zweiten Endrundensieg hat es am Sonntag für die Luckenwalder Bundesligaringer in der Fläminghalle nicht gereicht. Die Gastgeber verloren gegen den KSV Aalen mit 11:20.

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Erik Weiß (66/GR) besiegte Ismail Baygus.

Quelle: Foto: Frank Nessler

Luckenwalde. „Hinterher ist man immer schlauer“, ärgerte sich LSC-Trainer Andreas Zabel am Sonntagnachmittag in der Fläminghalle nach der 11:20-Niederlage der Luckenwalder Bundesligaringer im Endrundenkampf gegen Aalen. Er hatte eine falsche Entscheidung getroffen, die nicht folgenlos für das Team blieb. „Ich hätte Timofei Xenidis in der Gewichtsklasse bis 86 und Martin Obst im Freistil bis 98 Kilo auf die Matte schicken sollen“, erklärte Zabel. Beide LSC-Ringer mussten sich mit 0:3-Mannschaftspunkten geschlagen geben. Xenidis verlor in der 98-Kilo-Kategorie gegen den acht Kilogramm schwereren Ibrahim Bölukbasi und Obst zog gegen Benjamin Sezgin den Kürzeren. Ob es am Ende für einen Sieg der LSC-Ringer über Aalen gereicht hätte, bleibt Spekulation. Grund für den Personalpoker war das Fehlen von Mihael Ganev. Der Bulgare musste wegen der Olympiavorbereitung in seiner Heimat bleiben.

Nach der 11:20-Endrunden-Niederlage gegen Aalen sind die Chancen der LSC-Ringer auf das Erreichen des Halbfinals der diesjährigen Deutschen Mannschaftsmeisterschaft wieder gesunken. Verloren ist aber noch nichts. Am kommenden Wochenende starten die Endrunden-Rückkämpfe. Die Luckenwalder müssen gleich doppelt ran. Sie empfangen am Sonnabend den ASV Nendingen und reisen am Sonntag zum ASV Mainz.

Von Frank Neßler

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