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Heimstarker Aufsteiger trotzt Trebbinern Punkt ab

Handball: Verbandsliga Süd, Männer Heimstarker Aufsteiger trotzt Trebbinern Punkt ab

Beim heimstarken Aufsteiger in Bad Belzig kamen die Verbandsligahandballer des SC Trebbin nicht über ein 32:32-Unentschieden hinaus. Für die Clauertstädter geht aber als Tabellenzweiter die erfolgreichste Hinrunde ihrer Vereinsgeschichte zu Ende. Ein Höhepunkt steht noch aus. Das Gipfeltreffen beim Spitzenreiter Cottbus am Sonntag.

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Torsten Wagner gehörte in Bad Belzig zusammen mit Silvio Kahle zu den erfolgreichsten Handballern des SC Trebbin. Beide erzielten jeweils sieben Tore.

Quelle: Foto: Frank Nessler

Trebbin. Die Trebbiner Handballmänner haben eine Woche nach ihrer ersten Saisonniederlage in Finsterwalde auch beim heimstarken Aufsteiger MBSV Belzig einen Punktverlust hinnehmen müssen. Trotz dominanter Anfangsphase reichte es am Sonntag für die Clauertstädter in der Nachbarkreisstadt nur zu einem 32:32-Unentschieden.

Mitte der ersten Hälfte lagen die weiter in der Tabelle der Handball-Verbandsliga Süd Zweitplatzierten SC-Männer mit sechs Treffern in Front (14:8). Danach kamen die Hausherren auf. Die junge Heimmannschaft startete angeführt von Erik Merkel (8 Tore) eine Aufholjagd, die zum 16:19-Halbzeitstand führte. Mitte der zweiten Hälfte gelang den Hausherren beim 24:23 sogar die erste Führung in diesem Spiel. Es ging sehr spannend weiter, denn die Partie stand auf des Messers Schneide. Auch die SC-Toptorschützen Torsten Wagner und Silvio Kahle (jeweils 7 Tore) oder das Torhütergespann um SC Neuzugang Jan-Philipp Hilbert konnte den 32:32-Endstand nicht mehr vermeiden. Ein letzter Trebbiner Angriffsversuch wurde vom MBSV-Schlussmann pariert.

Trotz der drei Minuspunkte können die Clauertstädter wegen ihrer phasenweise guten Leistungen erhobenen Hauptes am Sonntag, dem 20. Dezember, zum Spitzenspiel nach Cottbus fahren. Schließlich steht jetzt schon die beste Verbandsliga-Hinrunde der SC-Geschichte fest. In ihrer bisher erfolgreichsten ersten Saisonhälfte 2009/10 wiesen die Trebbiner nach elf Spielen sechs Minuspunkte auf.

Mit der Unterstützung eines Fanbusses (Abfahrt ist am Sonntag um 10 Uhr, Haltestelle Weinberg) und einer wieder konstant guten Leistung könnte die große Überraschung beim ungeschlagenen Südstaffel-Primus in der Lausitz gelingen.

Von Fabian Stollin

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