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In neuer Rolle beim Stadtwerke-Pokal

Handball, Traditionsturnier In neuer Rolle beim Stadtwerke-Pokal

Neuzugang Cem Tscherner startet mit dem Ludwigsfelder HC beim traditionsreichen Handballturnier in der Stadtsporthalle. Bei dem gutbesetzten Kräftemessen trifft er auch auf seinen Ex-Verein.

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LHC wird Zweiter beim traditionellen Kräftemessen

Neuzugang Cem Tscherner wird mit dem Ludwigsfelder HC beim Stadtwerkepokal starten.

Quelle: foto: privat

Ludwigsfelder. Das traditionelle Kräftemessen in der Stadtsporthalle, eine Art jährlicher Härtetest kurz vor dem Saisonstart, hatte Cem Tscherner schon vor einigen Jahren miterlebt. „Ich habe schon mal mit dem BFC Preussen beim Stadtwerkepokal mitgespielt, ich habe das Turnier noch in guter Erinnerung“, sagt er. Tscherner und der Berliner Club werden auch bei der diesjährigen Ausgabe wieder dabei sein – allerdings in völlig anderer Rollenverteilung: Der 23-Jährige trägt seit dieser Spielzeit das Trikot des gastgebenden Ludwigsfelder HC, der BFC aus der Bundeshauptstadt gehört zu den fünf eingeladenen Vertretungen, die am heutigen Sonnabend um den Siegerpokal kämpfen werden.

Der Cup, seit vielen Jahren ein Highlight während der Saisonvorbereitung des Oberligisten, startet um 10 Uhr, angekündigt hat sich ein hochkarätiges Teilnehmerfeld. Neben den Preussen (Verbandsliga Berlin) und dem LHC (Oberliga Ostsee-Spree), treten auch der ESV Lok Pirna (Mitteldeutsche Oberliga), die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst (Brandenburgliga), MTV Altlandsberg (Oberliga Ostsee-Spree) und die SG OSF Berlin (Oberliga Ostsee-Spree) an.

Für Tscherner und sein neues Team wird mit dem Turnier auch die letzte Vorbereitungsphase vor dem Saisonstart am 3. September beim Stralsunder HV (16 Uhr) eingeläutet. Der aus dem hessischen Kassel stammende Linkshänder hatte seine Laufbahn in seiner Heimatstadt bei der HSG Zwehren Kassel begonnen, später hatte er für den BSV 92, die SG OSF, den Polizei SV, den BFC Preussen, den TSV Rudow und den VfL Lichtenrade gespielt.

Der Maschinenbau-Student feierte unter anderem als A-Jugendlicher eine Meisterschaft in der Oberliga Ostsee-Spree und im Männerbereich einen Sieg im Berliner Pokal, außerdem wurde Tscherner in die Berliner Auswahl berufen. Warum der Wechsel zum LHC? „Ausschlaggebend war für mich das Gesamtpaket: Die Mannschaft und auch das Umfeld mit der tollen Halle und der tollen Stimmung.“ Der Stadtwerke-Pokal habe zwar die Entscheidung nicht beeinflusst, zum LHC zu wechseln, er habe sich aber bei der Ankunft auch auf das Turnier gefreut.

Auch für LHC-Trainerin Nicole Klante ist der Cup eine Premiere, zum ersten Mal tritt die neue Chefin an der Seitenlinie mit dem Ludwigsfelder Team bei dem Wettbewerb an, einem wichtigen Baustein in der Vorbereitung auf die neue Spielzeit, in der in der OOS insgesamt 14 Vereine antreten werden. Die Saison würde Tscherner gerne „unter den besten fünf Teams der Liga beenden“.

Von MAZ

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