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Luckenwalde und Mainz auf Augenhöhe

Ringen, 1. Bundesliga Endrunde Luckenwalde und Mainz auf Augenhöhe

Zweimal haben die Luckenwalder Bundesligaringer in dieser Saison gegen den ASV Mainz knapp verloren. Im dritten Anlauf wollen sie nun den Bock umstoßen.

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Derbyzeit in der Luckenwalder Fläminghalle

Im Gruppen-Hinkampf setzte sich Alexandar Maksimovic (LSC, rot) gegen den Ungarn Balint Korpasi (ASV Mainz) 6:1 durch.

Quelle: Foto: Frank Nessler

Luckenwalde. Aller guten Dinge sind drei, heißt eine Redewendung. Danach müsste es am Samstagabend für einen Sieg der Luckenwalder Bundesligaringer gegen den ASV Mainz reichen.

Beide Teams stehen sich in dieser Saison bereits zum dritten Mal gegenüber. In den bisherigen beiden Gruppenkämpfen zogen die Luckenwalder gegen die Ringer aus der Karnevalshochburg jeweils knapp den Kürzeren. Am 10. Oktober verloren sie das Heimduell mit 12:14, und das, obwohl sie sechs von zehn Kämpfen gewannen, und am 14. November mussten sich die LSC-Ringer in Mainz mit 14:16 geschlagen geben. Hier fehlten den Luckenwaldern einige Siegringer im Kader. Neben Felix Baldauf musste auch Nik Matuhin ersetzt werden.

Nun begegnen sich beide Vereine zum dritten Mal in dieser Saison. Am Samstagabend sind die Mainzer in der Luckenwalder Fläminghalle zu Gast (Kampfbeginn: 19.30 Uhr). Im LSC-Lager ist man vor dem dritten Aufeinandertreffen beider Vereine optimistisch. „Wir werden unsere nächsten beiden Heimkämpfe gewinnen“, kündigte LSC-Manager Bernd Fassbender an. Also, den heute Abend gegen Mainz und den Kampf am kommenden Sonntag, dem 6. Dezember, gegen den KSV Aalen. Sollte den LSC-Ringern dies gelingen, hätten sie einen großen Schritt in Richtung Halbfinale der diesjährigen deutschen Mannschaftsmeisterschaft getan. „Dieses Ziel zu erreichen, ist so real wie seit Jahren nicht mehr“, sagt auch der Luckenwalder Trainer Jörn Levermann.

Ob der Bock gegen Mainz im dritten Anlauf von der LSC-Riege umgestoßen werden kann, ist wieder eine Frage des Kaders. Hier gibt es auf Seiten der Luckenwalder noch das eine oder andere Fragezeichen. Ganz in die Karten schauen lassen sich die LSC-Verantwortlichen vor dem Duell verständlicherweise jedoch nicht.

Personalprobleme haben die Mainzer offensichtlich nicht. Der ASV startete am Wochenende mit einem 15:9-Sieg beim KSV Aalen in die Endrunde. Sie waren einmal mehr in dieser Saison auf den Punkt topfit. Der LSC unterlag dagegen zum Endrundenauftakt beim Titelverteidiger und erneuten Meisterschaftsfavoriten in Nendingen recht deutlich. Verloren ist deshalb aber noch nichts. Das Duell heute Abend in der Fläminghalle dürfte wieder ein Treffen auf Augenhöhe sein.

Von Frank Neßler

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