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Luckenwalder Oberligafußballer optimistisch

Freitagsspiel am 15 Uhr gegen Altglienicke Luckenwalder Oberligafußballer optimistisch

„Ich bin optimistisch, dass wir am Sonnabend den Hebel umlegen können und einen Heimsieg erzielen werden“, sagt FSV-Trainer Ingo Nachtigall vor dem Punktspiel der Luckenwalder Oberligafußballer gegen die VSG Altglienicke. Die Begegnung wird am Sonnabend um 15 Uhr im Seelenbinder-Stadion angepfiffen. Der Tabellenachte ist beim Zwölften zu Gast.

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Luckenwalde. Nachtigall hat seit dem Landespokalspiel gegen Optik Rathenow, welches die unterklassigen Luckenwalder am 12. Oktober nach großem Kampf mit 3:5 in der Verlängerung verloren haben, einen Aufwärtstrend bei seiner Mannschaft ausgemacht. Der hat sich nach seinen Worten schon in der Vorwoche beim 1:1 bei Union Fürstenwalde bestätigt. „Wir waren da die klar bessere Mannschaft und hatten auch die besseren Chancen. Nur haben wir den Sack nicht zugemacht. Klar, zum Schluss hatten die Gastgeber eine Riesenchance. Sie hätten vielleicht gewinnen können, aber wie gesagt, wir hätten schon vorher alles zu unseren Gunsten entscheiden müssen“, erklärte Nachtigall. Er ist deshalb optimistisch, dass es seiner Mannschaft morgen gelingt, als Sieger vom Platz zu gehen. „In Fürstenwalde wurde der Anfang gemacht, jetzt müssen wir erfolgreich sein, egal wie die personelle Situation auch ist“, sagt der Luckenwalder Coach.

Die ist nämlich nach wie vor nicht berauschend bei den Luckenwaldern. Zwar hat Sascha Guthke seine Verletzung aus dem Pokalspiel von vor 14 Tagen auskuriert, aber Tobias Francisco ist gesperrt. Er sah in Fürstenwalde kurz vor Schluss die Ampelkarte.

Drei Punkte sind morgen Nachmittag für die Luckenwalder Oberligafußballer sehr wichtig, um den Anschluss ans Mittelfeld der Tabelle nicht zu verlieren. „Es geht sehr eng in der Oberliga Nord zu. Malchow mal ausgeklammert. Es kann jeder jeden schlagen und alle können irgendwo punkten. Wir wissen, dass es bis zum Saisonende eine enge Kiste wird und sind auf alles vorbereitet. Es werden Mannschaften absteigen, die zum jetzigen Zeitpunkt nicht daran glauben“, blickt der Luckenwalder Trainer in die Glaskugel.

Von Frank Neßler

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