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Luckenwalder Oldie überrascht in Jüterbog

10. Seniorensportspiele Brandenburgs/Tischtennis-Wettkämpfe in Jüterbog Luckenwalder Oldie überrascht in Jüterbog

Anlässlich der 10. Seniorensportspiele des Landes ging es im Tischtennis auch um die Qualifikation für die Landeseinzelmeisterschaften im nächsten Jahr. Überraschungen blieben in der Jüterboger Wiesenhalle nicht aus.

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Neben den Einzelwettbewerben wurden am Sonnabend in Jüterbog auch die besten Doppel gesucht.

Quelle: Foto: Frank NeSSler

Jüterbog. Die Tischtennis-Wettbewerbe anlässlich der 10. Seniorensportspiele des Landessportbundes Brandenburgs (LSB) fanden am Wochenende in Jüterbog statt. „Gleich mehrere Generationen von Brandenburgern bewiesen, dass Sport längst keine Domäne mehr der Jungen ist, sondern auch der Junggebliebenen. Die Generationen ab 40 Jahren wollen sich bewegen und Spaß daran haben“, heißt es auf der LSB-Internetseite zu den Seniorensportspielen.

Für die Tischtennissportler aus der Mark ging es am Sonnabend in der Jüterboger Wiesenhalle jedoch nicht nur darum, sich zu bewegen. Der Wettbewerb war gleichzeitig als Einzelmeisterschaft des Landesbereiches West des Tischtennis Verbandes Brandenburg (TTVB) ausgeschrieben. In sieben Altersklassen konnten sich die Teilnehmer für die Landeseinzelmeisterschaften 2016 der Senioren qualifizieren. Insgesamt gingen am Sonnabend 72 Sportler an die Tische in der Wiesenhalle.

„Die Wettbewerbe in den einzelnen Altersklassen waren recht ausgeglichen“, erklärte Günter Nostitz, der Geschäftsführer des TTVB. Überraschungen gab es dennoch. Ein Paukenschlag gelang beispielsweise Peter Illner von der SG Einheit Luckenwalde. Er trat in Jüterbog erstmals in der Altersklasse 75 an und setzte sich gleich durch. Selbst sein Dauerkontrahent Norbert Glaser (Ludwigsfelder TTC) hatte am Sonnabend das Nachsehen.

Überraschend war auch der Turnierausgang bei den jüngsten Teilnehmern in der Altersklasse 40. Hier gewann der nach Saisonende zur SG Geltow gewechselte Jens Ruhland, der Michael Schwarze (TSV Stahnsdorf) und Ralf Döhr (KSV Sperenberg) auf die Plätze verwies.

Von Frank Neßler

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