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Luckenwalder Volleyballerinnen führen Tabelle an

Vom Jäger zum Gejagten Luckenwalder Volleyballerinnen führen Tabelle an

Mit zwei souveränen Heimsiegen festigten die Damen des Luckenwalder Volleyballclubs (LVC) die Tabellenführung in der Landesklasse Nord. Den Spitzenplatz werden sie mindestens bis zum 16. November einnehmen, erst dann greifen sie wieder ins Punktspielgeschehen ein.

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Luckenwalde. Am Wochenende gastierten mit Blau Weiß Heinersdorf und SV LdV Nauen zwei Teams aus der unteren Tabellenhälfte in der Luckenwalder Gymnasiumsporthalle. Die Aufgabe für den LVC-Sechser war klar. Es galt, aus beiden Spielen sechs Punkte mitzunehmen und das möglichst ohne Satzverlust.

Zunächst standen sich die Gästesechser gegenüber. Nachdem Nauen die ersten beiden Sätze klar gewann, drehte Heinersdorf auf und glich aus. Schockiert gaben die Frauen aus Nauen auch den Tiebreak ab. Für Heinersdorf ist es der erste Saisonsieg.

Anschließend gingen die Luckenwalderinnen ans Netz. Die große Gefahr bestand für sie darin, das Spiel gegen Heinersdorf auf die leichte Schulter zu nehmen. Deshalb entschloss sich das LVC-Trainergespann Dalbock/Krause mit einem starken Sechser zu beginnen. Je nach Spielverlauf sollten dann allen Volleyballerinnen der gut besetzten Reservebank die Möglichkeit bekommen, Spielpraxis zu sammeln.

Im ersten Satz spielten erstmals Amelie Dibow und Rebecca Krause zu. Alles lief nach Plan. Ungefährdet ging der Satz mit 25:9 an die Luckenwalderinnen. Dann wurde gewechselt, aber der Erfolg blieb (25:10, 25:14).

Auch gegen Nauen begann der LVC-Sechser stark und konzentriert. Mit 25:15 wurde der erste Satz sicher gewonnen. Und wieder wurde rotiert. Doch Unkonzentriertheiten und einfache Fehler schlichen sich jetzt ein. Die Gastgeberinnen verloren den Faden. Ein Satzverlust drohte. Die LVC-Trainer reagierten und wechselten im Außenangriff wieder Antonia Krause ein. Es entwickelte sich zwar kein schöner, aber für die Zuschauer ein etwas spannender Satz. Der LVC gewann 25:20. Der dritte Satz wurde wieder zur Zitterpartie. In der Schlussphase musste sogar Sara Malinowski, inzwischen eine Bank und unverzichtbar für das LVC-Spiel, aufs Feld. Sie musste den Block der Luckenwalderinnen stärken. Mit 25:23 gewannen sie den dritten Satz.

Die Aufgabe war erfüllt. Spielerinnen und Trainer waren mit Satz zwei und drei gegen Nauen nicht ganz zufrieden. Sie wissen, dass sie es besser können. Allen ist aber bewusst, dass sie sich steigern können, wenn es darauf ankommt.

MAZ

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