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Luckenwalder auf dem 2. Platz

Radteam Seidel Luckenwalde Luckenwalder auf dem 2. Platz

Sportler des Radteams Seidel fahren bei Rennen in Brück mit viel Teamgeist. Und sie beweisen, dass sie hartgesottene Fahrer sind. Am Ende standen die Luckenwalder auf dem Podest.

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Ein Eckpfeiler

Die Luckenwalder RTS-Radsportler Marco Brußies, Hendrik Schröder, Frank Mirbach und Erik Schulze (von links nach rechts) belegen in Brück den 2. Platz.

Quelle: privat

Luckenwalde. Radsport für hartgesottene Rennfahrer, das gab es am Wochenende in Brück im benachbarten Landkreis Potsdam-Mittelmark. Drei Rennen in zwei Tagen verlangten dort den Teilnehmern eine ganze Menge ab.

Die Brücker Radkampftage begannen am Sonnabend mit dem Zeitfahren. Morgens das Einzelzeitfahren und im Anschluss ein Mannschaftszeitfahren über 27 Kilometer.

Luckenwalder Quartett am Start

Marco Brußies, Hendrik Schröder, Erik Schulze und Frank Mirbach vertraten die Farben des Luckenwalder Radteams Seidel (RTS) im Nachbarlandkreis erfolgreich. Eine bunte Mischung im Alter- und Leistungsspektrum. „Teambildung“ war von den RTS-Fahrern doppelt gefragt, um überhaupt mit drei Leuten ins Ziel zu kommen. Schulze hatte mit Platz vier schon ein hervorragendes Einzelzeitfahren vorgelegt. Nicht einmal eine Sekunde trennte ihn vom Siegerpodest. Er verrichtete auch gefühlte 80 Prozent der Führungsarbeit. Die RTS-Gruppe funktionierte technisch erstklassig. Jeder gab alles, das Tempo blieb hoch. Am Ende stand eine Geschwindigkeit von 45,4 Kilometern pro Stunde für die Luckenwalder zu Buche.

RTS-Fahrer bieten LKT-Team Brandenburg die Stirn

Das LKT-Team Brandenburg startete außer Konkurrenz. In Brück schickte der namhafte Rennstall zwei Bundesliga-Teams auf die Strecke. Dem RTS-Vierer nahmen die LKT-Fahrer nur 1:30 min ab. In der Altersklasse gab es schließlich den verdienten Lohn für die Luckenwalder. Sie belegten den zweiten Rang.

Am Sonntag fanden die Straßenrennen statt. Erik Schulze wollte seinen Höhenflug fortsetzen. Leider gab es große Verwirrung bei der Rundenanzahl vor dem Zielsprint. Schulze wurde ein Opfer der mangelnden Kommunikation. Er verpasste den finalen Sprint. Für ihn sprang Senior Marco Brußies in die Bresche. Er gewann sein Rennen in bravouröser Manier. Frank Mirbach steckte die Strapazen gut weg. Er kam als Siebenter ins Ziel.

Die Unterstützung durch die RTS-Frauen war am Wochenende genial. Sie trieben ihre Fahrer in Brück zu den tollen Resultaten.

Von Frank Neßler

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