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Luckenwalder halten Anschluss ans Mittelfeld

Handball, Verbandsliga Süd Männer Luckenwalder halten Anschluss ans Mittelfeld

Zu Hause top, auswärts flop. Die Luckenwalder Verbandsligahandballer sind vor heimischer Kulisse in dieser Saison noch ungeschlagen, sie warten jedoch sehnsüchtig auf den ersten Punkt in der Fremde.

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Die Luckenwalder Verbandsligahandballer (schwarz-gelbe Trikots) kamen zwar gegen Calau ins Straucheln, letztlich behielten sie auf heimischen Parkett aber ihre weiße Weste. Auswärts warten die HVL-Männer jedoch noch auf erste Saisonpunkte.

Quelle: Foto: Frank Nessler

Luckenwalde. Die Luckenwalder Verbandsligahandballer warten in dieser Saison noch immer auf den ersten Auswärtssieg. Den haben sie am Sonnabend im Visier. Sie sind in Senftenberg zu Gast. Dort wollen die Luckenwalder Handballer unbedingt die ersten Punkte in der Fremde holen.

Im Gegensatz dazu sind sie vor heimischen Publikum noch ungeschlagen. Zuletzt gelang den Luckenwalder Verbandsligahandballern ein Arbeitssieg gegen den Tabellenletzten. Die HVL- Männer gewannen 31:26 gegen HV Calau und halten damit Anschluss ans Tabellenmittelfeld.

„Es sah nicht immer schön aus, aber gewonnen ist gewonnen“, sagte Reiner Schulz, der Trainer der Luckenwalder. Der Heimsieg war vor allem für die Tabellensituation wichtig, da die Kreisstädter bei einem Punktverlust den Abstiegsplätzen verdächtig näher gekommen wären.

„Nach einem Viertel der Saison sagt die Tabelle noch nicht allzu viel aus, aber wir wollen immer schön den Anschluss halten, um unsere gesteckten Ziele zu erreichen“, kommentierte HVL-Trainerkollege Marc Heinrich den aktuellen Stand der Lage.

Die Gäste aus Calau waren in der Luckenwalder Jahnhalle definitiv keine Laufkundschaft. Den Hausherren gelang es zwar, sich mit guten Kombinationen und hoher Effektivität nach einer Viertelstunde auf 10:5 abzusetzen, aber zum Unmut der HVL-Trainer zog anschließend der Schlendrian ein. Die Südbrandenburger fanden zurück ins Spiel und egalisierten den Vorsprung nahezu. Mit 14:13 für die HVL ging es in die Pause.

Nach einer ruhigen, aber deutlichen Kabinenansprache kamen die Luckenwalder wieder gestärkt aufs Parkett. In den ersten zehn Minuten des zweiten Durchgangs stellten sie den Fünf-Tore-Abstand wieder her. Über die Zwischenstände 21:16 und 28:25 wurde der wichtige 31:26-Arbeitssieg eingefahren. Viele Strafwürfe und Unterbrechungen ließen bei beiden Teams keinen wirklichen Spielfluss aufkommen.

„Wir können durchaus positiv festhalten, dass wir ruhig und ohne hektisch zu werden das Spiel kontrolliert haben. Dies ist bei unserem jungen Team nicht immer selbstverständlich“, erklärte Peter Ernicke. „Natürlich wissen wir aber auch, dass wir mehr zeigen müssen, wollen wir weiter viele Erfolge feiern.“

Von Frank Neßler

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