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Luckenwalder tragen Favoritenbürde

Ostderby in der Ringer-Bundesliga Luckenwalder tragen Favoritenbürde

In der Ringer-Bundesliga empfängt der LSC den KAV Mansfelder Land in der Fläminghalle und darf sich als Gastgeber im Kampf um den Einzug in die Meisterrunde keinen Ausrutscher erlauben.

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Von null auf neunzig

Im Vorjahr gelang der KAV-Ringern um die sportlich Verantwortlichen aus Eisleben in der Luckenwalder Fläminghalle eine Überraschung. Die Begegnung beim LSC endete 12:12-Unentschieden.

Quelle: Foto: Frank Nessler

Luckenwalde. Vor einer vermeintlich leichten Aufgabe stehen die Luckenwalder Bundesligaringer an diesem Wochenende. Sie haben am Samstagabend den bisher sieglosen Tabellenletzten der Nordgruppe, den KAV Mansfelder Land aus Eisleben in Sachsen-Anhalt, in der Fläminghalle zu Gast. Beginn des Derbys der einzigen beiden ostdeutschen Vereine in der Ringer-Bundesliga ist um 19.30 Uhr.

Vier Kampftage vor Abschluss der Gruppenphase zählt für die Luckenwalder Gastgeber nur ein Sieg gegen das Tabellenschlusslicht, denn das Erreichen der Meisterrunde ist zum jetzigen Zeitpunkt keinesfalls sicher. Fünf Mannschaften der Nordstaffel liefern sich derzeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die vier Quali-Plätze. Ein Team wird also außen vor bleiben und in der Loosergruppe gegen den Abstieg aus der 1. Ringer-Bundesliga kämpfen müssen.

Beim letztjährigen Auftritt der Ringer aus dem Mansfelder Land in der Luckenwalder Fläminghalle erlebten die Gastgeber eine böse Überraschung.

In der Vorsaison kam der LSC nicht über ein 12:12-Unentschieden gegen die Sachsen-Anhalter hinaus. Einen Punktverlust können sich die Luckenwalder in diesem Jahr jedoch nicht mehr leisten. Zu eng geht es im Kampf um die Meisterrunden-Plätze in der Nordstaffel zu.

„Ich würde gegen Mansfeld nicht von einer leichten Aufgabe für uns sprechen“, sagt Jörn Levermann. Nach den Worten des LSC-Trainers müssen die Luckenwalder am Sonnabend eher eine Pflichtaufgabe lösen. „Wir dürfen und werden die Mansfelder nicht unterschätzen“, erklärte Levermann.

Der LSC-Trainer erwartet am Samstagabend durchaus einen interessanten und spannenden Kampf. Grund dafür sind Besetzungssorgen der Luckenwalder und die Annahme, dass sich die Gäste aus Sachsen-Anhalt nicht punktlos aus der Bundesliga verabschieden wollen. „Ich denke, die Gäste werden schon voll stellen“, so der LSC-Trainer.

Wer genau für die Luckenwalder am Sonnabend auf der Matte stehen wird, das war noch nicht zu erfahren. Ein Fragezeichen gibt es beispielsweise zum Einsatz von Damian Hartmann. Dessen Frau steht kurz vor der Geburt des ersten gemeinsamen Kindes.

Von Frank Neßler

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