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Luckenwalder wieder in der Erfolgsspur

Handball: Verbandsliga Süd Luckenwalder wieder in der Erfolgsspur

Mit 33:24 (18:14) gewinnen die Männer der Handballvereinigung Luckenwalde (HVL) ihr Heimspiel gegen den HSV Senftenberg. Der Sieg geriet kaum in Gefahr, auch wenn die Gäste in Sachen Schnelligkeit und Wurfkraft zu überzeugen wussten. Kurzzeitige Bedenken gab es im Luckenwalder Lager dennoch.

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Luckenwalder Engel im Höhenflug

Peter Ernicke war mit neun Toren der erfolgreichste HVL-Werfer.

Quelle: Frank Neßler

Luckenwalde. Die Verbandsliga-Männer der Handballvereinigung Luckenwalde (HVL) haben nach drei verlorenen Spielen in Folge in die Erfolgsspur zurück gefunden. Mit 33:24 (18:14) verbuchten die Schützlinge der HVL-Trainer Reiner Schulz und Marc Heinrich am Wochenende gegen den HSV Senftenberg wieder einen Sieg.

Von vorn herein musste gegen die Senftenberger Gästesieben ein Sieg her, wie Schulz vor dem Anpfiff der Partie bestätigte. Neben Oliver Much und Andreas Reinhold, beide sind verletzt, fehlte auch Oliver Johl bei den Einheimischen. „Heute müssen wir etwas korrigieren“, sagte Schulz. „Vor einer Woche waren wir in Calau die bessere Mannschaft, wurden aber am Ende nicht belohnt“. Das gelang den Luckenwalder Ballwerfern in der Fläminghalle vor einer angemessenen Zuschauerkulisse eindrucksvoll, obwohl die Senftenberger während der gesamten 60 Spielminuten sich nie aufgaben und bis zum bitteren Ende dank ihrer Schnelligkeit und Wurfkraft kreuzgefährlich blieben.

Luckenwalder Handballer schaffen Fakten

Das Luckenwalder Trainergespann Schulz/Heinrich brachte von Anbeginn Torhüter Maik Rehberg für Steve Kühne, der nur bei einem Strafwurf der Gäste zu einem Kurzeinsatz kam. „Wir haben gesehen, dass wir zwei gute Torleute besitzen“, freute sich Schulz. Nie hatte man auch den geringsten Zweifel, dass der Sieg der Hausherren in Gefahr geraten könnte, denn die Luckenwalder Handballer lagen stets in Führung, abgesehen in der Startphase als die Gäste aus dem Revier ein einziges Mal zum Ausgleich (1:1) kamen. „Beim Spielstand von 24:20 hatte ich kurzzeitig einige Bedenken, dass vielleicht noch etwas schief gehen könnte“, gestand HVL-Spieler Thomas Sachse, der da selbst mit einem Strafwurf am Senftenberger Torwart scheiterte. Unbegründet wie schnell herausstellte, denn die HVL-Vertretung zog danach auf und davon und schraubte in Windeseile durch vier Tore von Peter Ernicke, davon drei vom Punkt, und zwei Treffer von Steven Busek das Ergebnis auf 30:21 in die Höhe. Das war die Entscheidung zugunsten der Gastgeber. Der Sieg war gut fünf Minuten vor Toresschluss in trockenen Tüchern. „Die Mannschaft hat über weite Strecken so gespielt, wie wir Trainer uns das vorstellen“, resümierte der Luckenwalder Coach Reiner Schulz.

Von Horst Kupfer

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