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Luckenwalderinnen bleiben ohne Punkt

Luckenwalder Handballfrauen verlieren in Berlin-Neukölln unter Wert mit 24:30 Luckenwalderinnen bleiben ohne Punkt

Trotz einer Leistungssteigerung gingen die Luckenwalder Handballfrauen in der Oberliga Ostsee-Spree erneut leer aus. Sie verloren die Partie beim Mitaufsteiger in Berlin-Neukölln mit 24:30. HVL-Coach Ralf Granzow ist aber zuversichtlich, dass sein Team bald punktet.

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Carolin Fengler (HV Luckenwalde, Mitte) wird abgefangen.

Quelle: Heike Granzow

Luckenwalde. Die Frauen-Sieben der Handballvereinigung Luckenwalde (HVL) muss in der Oberliga Ostsee-Spree weiter auf den ersten Punktgewinn warten. Beim letztjährigen Berliner Meister und Mitaufsteiger HSG Neukölln steckten die Luckenwalder Handballerinnen im dritten Saisonspiel die dritte Niederlage ein. Sie unterlagen am Samstagabend in der Buschrosen-Arena in Berlin den Hauptstädterinnen mit 24:30 (13:17). Das Luckenwalder Team war über weite Strecken ein gleichwertiger Gegner. Wie der HVL-Chefcoach Ralf Granzow anmerkte, hätte seine Mannschaft durchaus einen Punkt verdient gehabt. „Wir waren dem Gegner in gar keinem Fall hoffnungslos unterlegen. Nur ganz wenige technische Fehler waren letztlich entscheidend für unsere Niederlage. Wir finden uns in dieser Liga immer besser zurecht. Das Endergebnis täuscht etwas“, betonte Granzow. Der Tenor der Berlinerinnen zum Spiel: „Wir haben uns regelrecht zum Sieg kämpfen müssen“.

Die HVL-Vertretung war gleich hellwach und warf auch das erste Tor der Begegnung. Auch in der Abwehr wurde konsequent gearbeitet, so dass die zwischenzeitliche 9:8-Führung nach etwa 20 Spielminuten nicht unverdient war. Eine Viertelstunde vor Schluss der Partie kamen die Luckenwalder Ballwerferinnen noch einmal bis auf zwei Tore heran. Da hätte gut und gerne das Spiel zu ihren Gunsten kippen können, doch gerade in dieser Phase unterliefen den Gästen drei, vier technische Fehler.

Granzow bescheinigte dennoch seinen Schützlingen eine Leistungssteigerung gegenüber den ersten beiden Spielen in der Oberliga Ostsee-Spree. „Wir werden uns stetig verbessern, bis wir zu den ersten Punkten kommen. Wenn eine Mannschaft aus Luckenwalde in Zukunft die Punkte mitnehmen will, muss sie dafür etwas tun. Verschenken werden wir sie nicht“, gibt der Luckenwalder Trainer die Marschroute für die anstehenden Heimspiele seiner Sieben vor. Wie ließ er doch kürzlich verlauten: „Wir müssen zu Hause punkten.“ Na dann, auf geht’s für die Luckenwalder Handballdamen am kommenden Sonnabend um 16 Uhr in der heimischen Fläminghalle gegen den Vorjahresachten Pro Sport 24 aus Berlin. Auch wenn sich die Schützlinge von Trainer Ralf Granzow wieder in der Außenseiterrolle befinden, vielleicht gelingt ihnen eine weitere Steigerung und der erste Punktgewinn.

Von Horst Kupfer

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