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Ludwigsfelder Tischtennisspieler an der Spitze

Überraschende Tabellenführung Ludwigsfelder Tischtennisspieler an der Spitze

Falk Zimmermann hatte nicht damit gerechnet, dass die sportliche Hochrechnung zu diesem Zeitpunkt so gut ausfallen würde. „Es war auf alle Fälle nicht zu erwarten und es ist überraschend, dass wir die Landesliga anführen“, sagte Zimmermann vom Ludwigsfelder TTC, dem Spitzenreiter der Landesliga.

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Ludwigsfelder. Personell hat sich im Vergleich zur vergangenen Saison, als der Club die Spielzeit auf Rang sieben beendete, nichts geändert: Es treten immer noch die gleichen Spieler an die Platte, allerdings wird wegen einer Änderung der Mannschaftsstärke in der Landesliga im LTTC-Kader mehr rotiert. Aus sechs mach vier: „Es wird seit dieser Spielzeit pro Partie nur noch mit vier Spielern statt sechs Akteuren angetreten. Sprich ein Team stellt immer vier Einzel und zwei Doppel. Da wir recht ausgeglichen besetzt sind, hat sich das positiv ausgewirkt“, sagt Zimmermann, der aktuell wegen einer Verletzung vom Spielbetrieb aussetzt. Mit sechs Akteuren wird erst von der Verbandsliga aufwärts gespielt.
Und noch eine Änderung im Spielbetrieb hatte es in dieser Saison gegeben: Eine Verbandsoberliga wurde eingeführt. Dadurch hatte es mehr Aufsteiger von der Landesliga in die Verbandsliga gegeben. Sportlicher Substanzverlust? Zimmermann: „Das habe nicht zur Schwächung der Staffel geführt. Ich denke, die Stärke der Landesliga ist gleich geblieben. Wegen der Einführung der Verbandsoberliga ist die Verbandsliga schwächer geworden, da sie einen großen Aderlass Richtung der neuen Liga hatte.“
Sorgt der momentane Aufschwung für eine Änderung des Saisonziels, das ursprünglich Klassenerhalt lautete? „Nein, in aller erster Linie ist der Klassenerhalt immer noch unser Bestreben. Allerdings denke ich, dass die Voraussetzungen selten besser waren, in die Verbandsliga aufzusteigen“, sagt Zimmermann, „früher waren die Aufsteiger aus der Landesliga immer die ersten Abstiegskandidaten. Nun durch die Einführung der Verbandsoberliga ist die Liga ausgeglichener geworden. Außerdem hätten wir dann die Möglichkeit, Nachwuchsspieler einzusetzen, da wieder sechs Einzelspieler eingesetzt werden müssen.“ Es bleibt abzuwarten, ob Zimmermann am Ende der Saison immer noch überrascht über die Situation in der Tabelle ist.

MAZ

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