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Petkuser Quartett im Endkampf

Schiessen Petkuser Quartett im Endkampf

Der letzte Wettbewerb in der Berliner KK-Liegendrangliste der Saison 2015/16 steht am Wochenende auf dem Programm. Für den Endkampf in der Berliner Walther-Arena hat sich auch ein Quartett aus Petkus qualifiziert.

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Rekordbeteiligung wird in Ruhlsdorf erwartet

Sven Bakus und Barbara Schilling in der Berliner Walther-Arena in Alt-Glienicke

Quelle: privat

Petkus. Alexander Flemming, Sven Bakus, Frank Dombrowski und Helmut Fahlenberg haben sich für den Endkampf der Berliner Kleinkaliber Rangliste qualifiziert. Der wird am Sonnabend in der Walther-Arena im Süden Berlins ausgetragen.

Große Verschiebungen gab es am letzten Wettkampftag

Am sechsten und letzten Wettkampftag der Serie gab es noch einmal große Verschiebungen im Klassement. Obwohl acht der zehn Petkuser Starter ihre Leistungen vom Vormonat nicht erreichten, gab es für alle teils deutliche Verbesserungen der Platzierungen

Keine Mühe auf dem Weg in den Endkampf hatte Alexander Flemming. Der seit Jahren stärkste Petkuser büßte zwar drei Ringe zum letzten Mal ein, machte aber nochmals drei Plätze gut. Mit 579 Ringen und einem Schnitt von 584,5 aus sechs Wettkämpfen rangiert er auf dem 18. Platz. Auch Sven Bakus und Frank Dombrowski können sich über einen zusätzlichen Start in der Rangliste freuen. Trotz eher mäßigen Ergebnissen von jeweils 570 reichte es für die beiden Sportleiter aus Petkus und Jüterbog, um sich erneut in das Endkampffeld zu schieben. Gleich zwölf Plätze ging es für den besten Schützen der zweiten Mannschaft, Helmut Fahlenberg, nach oben. Der Senior (572 Ringe) glänzte als zweitstärkster Petkuser. Auf Rang 49 liegend rutschte er als Nachrücker in den Endkampf der besten 46 Schützen.

Ende der Durststrecke für den Luckenwalder Ingo Louvet

Erneute 570 Ringe brachten dem Vereinsvorsitzenden Jörg Flemming eine Steigerung von 13 Plätzen auf Rang 51 ein. Der Luckenwalder Ingo Louvet scheint seine Durststrecke überwunden zu haben. Er kämpfte sich mit 567 Ringen an sein früheres Leistungsniveau heran. Von Platz 83 schob er sich auf 69 vor. Mit Christoph Hermann und Barbara Schilling schossen sie fünf Ringe mehr. Sie machten mit den Plätzen 566 und 557 jeweils elf Positionen im Gesamtfeld gut. Katrin Berndt aus Golßen blieb mit 547 weit unter ihren Erwartungen zurück. Dennoch konnte auch sie sich um 13 auf Rang 72 vorarbeiten. Siegfried Zimmer kam nur in einer Serie über die Marke von 90 Ringen und musste sich mit 524 Ringen zufrieden geben. 18 Plätze machte er gut und schob sich hinauf auf Rang 86.

Den Tagessieg erkämpfte wieder einmal Henri Junghänel aus Breitenbach. Mit überragenden 599 von 600 Ringen siegte er vor Slawomir Lobasiuk (593) und Joachim Bremer (591/beide PSV Olympia Berlin).

Im Mannschaftsklassement verteidigte die erste Vertretung des PSV Olympia Berlin (114 Punkte) den Titel vor der eigenen zweiten und dritten Mannschaft (jeweils 107 Punkte).

Von Frank Neßler

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