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Petkuser Schützen machen Boden gut

Schießen: Berliner Kleinkaliber-Liegendrangliste Petkuser Schützen machen Boden gut

Ein leichte Steigerung gelang den Petkuser Schießsportlern am dritten Wettkampftag der Berliner Kleinkaliber-Liegendrangliste. Sie belegen aktuell die Plätze 9 und 14 der Tabelle.

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Die Abschiedstour hat begonnen

Die Petkuserin Barbara Schilling erreichte am dritten Wettkampftag der Berliner KK-Liegend-rangliste erstmals mehr als 570 Ringe in einem Wettkampf. Zurecht war sie sehr stolz auf ihre Leistung.

Quelle: Foto: privat

Petkus. Am dritten Wettkampftag der Berliner Kleinkaliber-Rangliste im Liegendschießen haben sich die Petkuser Schützen im Mannschaftsklassement leicht verbessern. Obwohl sie auf einige Schießsportler verzichten musste, lag die Gesamtstarterzahl mit 91 höher als an den beiden vorangegangenen Wettkampftagen. Dieser Wettkampf fand wieder auf sehr hohem Niveau statt. Sieben Schützen erreichten mehr als 590 Ringe.

Mit einer sehr guten 100er Startserie begann Alexander Flemming seinen Wettkampf. Doch eine 94 während der dritten Serie trübte sein Gesamtresultat auf 585 Ringe. Trotz sieben Ringen weniger als beim letzten Mal, verbesserte sich der stärkste Mannschaftsschütze der Petkuser um drei Ränge (21.).

Keine Veränderung gab es für Sportleiter Sven Bakus. Mit erneuten 574 Ringen machte er dennoch vier Plätze (59.). Für die größte Überraschung des Wettkampftages sorgte Barbara Schilling. Nach einem sehr konzentriert geschossenen Wettkampf unter voller Ausnutzung der Zeit erreichte sie sehr gute 573 Ringe. Konstante Serien zwischen 94 und 97 brachten ihr eine Steigerung um 18 Ringe und sieben Positionen im Gesamtfeld. Fehler, die in der Vergangenheit gemacht worden sind, wurden beseitigt. Außerdem steigerte die Jüterbogerin den 13 Jahre alten Vereinsrekord in der Damenklasse um einen Ring. Auch Jörg Flemming legte zu. Trotz deutlicher Steigerung um acht auf 571 Ringe blieb er auf dem 60. Platz. Die gute 98er Schlussserie brachte ihn in der Tageswertung auf Rang 48. Vier weitere Schützen erzielten ebenfalls 571, schossen aber die letzte Serie schlechter aus.

Keinen guten Tag erwischte Frank Dombrowski. Nach sehr guten Probeschüssen, bei denen er fast immer das Zentrum der Scheibe traf, klappte nicht mehr viel. Er fand einfach nicht den richtigen Anschlag, schoss sogar fünf Achten und dürfte mit 567 Ringen eines seiner beiden Streichresultate erzielt haben. In der Einzelwertung rutschte er aber nur einen Platz (51.) nach unten. Nach den ausgezeichneten 578 Ringen im Dezember, musste auch Helmut Fahlenberg Leistungseinbußen hinnehmen. Wie bei Dombrowski kamen hier nur Serien zwischen 93 und 96 Ringen zusammen. Zwei Plätze ging es für den Senior abwärts. Karin Herling büßte diesmal sechs Ringe ein. Sie erzielte wie beim Saisonstart 566 Ringe. Eine magere 92er Abschlussserie verhinderte den angestrebten 95er Schnitt. Sie verlor zwei Plätze im Klassement. Ingo Louvet rutschte weiter in den Keller. Der Luckenwalder kam nur auf 548 Ringe. Das waren nochmals zehn Ringe weniger, obwohl alle Serien über der 90er Marke lagen. Einen großen Leistungssprung gab es für den ältesten Teilnehmer. Siegfried Zimmer legte 33 Ringe zu und erreichte gute 544 Ringe. Vor allem die ersten beiden Zehnerserien lagen mit 95 und 94 weit über seinem gewohnten Niveau.

Tagessieger wurde erneut Henri Junghänel vom SV Rai-Breitenbach mit 598 Ringen vor Enrico Friedemann (596) und Patrick Kurz (594, beide PSV Olympia). Die erste Mannschaft des gastgebenden Vereins setzte sich leicht vom tschechischen Haman Team ab und führt mit drei Punkten Vorsprung.

Von Frank Neßler

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