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Petkuser holen wichtige Punkte

Schießen: KK-Liegendrangliste Petkuser holen wichtige Punkte

Am fünften Wettkampftag der Berliner KK-Liegendrangliste machen die Schießsportler vom Golm einiges an Boden gut. Besonders stark waren die Senioren des Teams.

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Senior Helmut Fahlenberg schießt seine bislang stärkste Liegendkampfsaison.

Quelle: Privat

Petkus. Drei Positionen im Mannschaftsklassement machten die Petkuser Sportschützen am fünften Wettkampftag der Berliner Kleinkaliber Rangliste im Liegendschießen gut. Dabei profitierten sie von den Chemnitzern, die ihre ersten beiden Vertretungen nicht komplett an den Start bringen konnten. Mit 89 Teilnehmern, darunter elf vom SSV Petkus, lag die Beteiligung leicht höher als im Februar. Sechs Schützen vom Golm konnten sich teilweise deutlich steigern.

Alexander Flemming mit starker Leistung

Kurz vor den Kreismeisterschaften zeigte Alexander Flemming die stärkste Leistung. Nachdem es im Februar nicht so gut für ihn lief, glänzte er diesmal mit 582 Ringen. Gleich um 14 Plätze verbesserte er sich im Gesamtfeld auf Rang 21. Auch Sven Bakus machte Boden gut. Trotz einem Ring weniger als zuletzt erreichte er 582 Ringe und brachte sein Durchschnittsresultat auf mehr als 578 Ringe nach oben. Sechs Plätze ging es für ihn nach oben auf Rang 48. Frank Dombrowski, der beim zuletzt Stärkster im Petkuser Team war, konnte nicht an seine Topleistung anknüpfen. Er hatte die anfänglichen Schüsse unsauber gedrückt, sich dann aber von Serie zu Serie verbessert. 575 Ringe brachten ihm dennoch eine kleine Steigerung ein. Auf Platz 47 liegt er ringgleich unmittelbar vor Bakus.

Eine sehr gute Vorstellung lieferte Senior Helmut Fahlenberg ab. Lediglich eine Serie lag unter der 96er Marke. Mit guten 576 Ringen zeigte er die drittstärkste Leistung im Team. Nach seiner unplanmäßigen Aufgabe beim letzten Mal, die als Streichresultat in die Wertung kam, schob er sich nun von Platz 90 auf 61 weit hinauf.

Ingo Louvet aus Luckenwalde kehrt zu alter Stärke zurück

Zu alter Stärke kehrte der Kreisstädter Ingo Louvet zurück. Seine Saisonbestleistung von 571 Ringen brachte ihn zurück zu seinen gewohnten Resultaten. Er kletterte zwei Positionen nach oben. Der Vereinsvorsitzende Jörg Flemming erreichte dank einer guten 97er Schlussserie den 95er Schnitt auf 570 Ringe. Wie sein Sohn Alexander schaffte er 16 Ringe mehr als im Februar. Auf Platz 64 liegend, rangiert er derzeit im Mittelfeld der Rangliste.

Katrin Berndt aus Golßen sackte trotz leichter Steigerung auf 562 Ringe vier Plätze im Klassement ab. Nicht an seine Spitzenleistung anknüpfen konnte Christoph Hermann. Mit zwölf Ringen weniger als beim letzten Mal, brachte er nur 561 Ringe auf die Scheibe. So ging es für ihn zehn Plätze abwärts. Barbara Schilling hatte etwas Pech bei ihrem Liegendkampf. Schon beim Probeschießen waren die ersten Schüsse nicht angezeigt worden. Trotz eines Neustarts der elektronischen Anlage musste sie ihren Stand verlassen und sich auf einem Ersatzstand neu einrichten. Sichtlich angespannt nutzte sie die volle Wettkampfzeit bis zur letzten Minute aus. Dennoch waren die 552 Ringe ihr niedrigstes Resultat der laufenden Saison. Um drei Plätze fiel sie ab.

Für die Überraschung im Team sorgte Siegfried Zimmer. Der Senior zeigte seinen stärksten Ranglistenkampf seit April 2012. Bei den erzielten 550 Ringen lagen lediglich die Anfangs- und Schlussserie leicht unter der 90er Marke. So steigerte er sich um 20 Ringe zum Vormonat. Matthias Wäsche blieb mit 531 Ringen diesmal leicht unter seinem Niveau.

Tagessieg geht an die Berliner Gastgeber

Den Tagessieg erkämpfte erstmals Frank Schwarz vom gastgebenden PSV Olympia Berlin mit 595 Ringen knapp vor seinen Mannschaftskollegen Michael Wischnewsky (594) und Jörg Bott (593). Die Teamwertung führen weiterhin die ersten drei Mannschaften des Gastgebers an (siehe Statistik). Die erste Vertretung der Petkuser liegt durch die gezeigte zweitstärkste Saisonleistung jetzt auf Rang 7 mit neun Punkten Vorsprung vor der ersten Chemnitzer Mannschaft. Hier dürfte es beim Abschlusswettkampf in diesem Monat zu keinen großen Verschiebungen mehr kommen. Die zweite Mannschaft rutschte eine Position im Klassement nach unten. Im Einzel wird es bedingt durch Streichresultate und verschiedener Wettkampfanzahl noch zu großen Veränderungen kommen.

Von Frank Neßler

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