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RTS-Sportler fahren in der Spitze mit

Radsport RTS-Sportler fahren in der Spitze mit

Erfolgreich auf Punktejagd waren Sportler des Luckenwalder Radteams Seidel (RTS) in der Nähe von Bautzen. Beim Rennen in Obergurig ging es auch um Punkte im Lausitz-Cup. Ein RTS-ler fährt weiter im Leadertrikots seiner Altersklasse.

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Erik Schulze (li.) und Marco Brußies (beide Radteam Seidel).

Quelle: Privat

Luckenwalde. Beim diesjährigen Oberguriger Straßenpreis, der elften Auflage des vom Radsportverein Bautzen veranstalteten Rennens, gingen Marco Brußies und Erik Schulze vom Luckenwalder Radteam Seidel (RTS) auf Punktejagd im dritten Lauf des Lausitz-Cups. Am Start standen 80 Fahrer, die am Sonntag bei gefühlten 30 Grad Celsius die sieben zu fahrenden Runden in Angriff nahmen. Das Profil der Strecke, die sommerlichen Temperaturen, der starke Wind und das angeschlagene Tempo relativierten schnell die „nur“ 50 Kilometer.

Entspannung zur Rennmitte bei den Männern

In der ersten Hälfte des Rennens hatten die RTS-Fahrer ordentlich zu tun. Dann entspannte sich die Lage. Die RTS-Fahrer setzten sich dauerhaft in der Spitze des kleiner werdenden Feldes fest. Nur einen Tag nach seinem 2. Platz über zehn Kilometer beim Luckenwalder Turmfestlauf setzte Schulze im Endspurt noch mal ein Zeichen, als er rund zwei Kilometer vor dem Ziel attackierte und in der folgenden Abfahrt einen viel versprechenden Vorsprung herausfuhr. Der Weg ins Ziel war dann aber doch für ihn zu weit. Schulze wurde 300 Meter vor dem Ziel von der Spitze des Feldes eingeholt und belegte in der Endabrechnung den 5. Platz bei den Männern.

Brußies wurde Zweiter bei den über 40-Jährigen. Damit verteidigte er seine Führung im Lausitzcup und konnte sich das weiße Leadertrikot wieder überstreifen.

Clea Seidel bringt viel Bewegung ins Teilnehmerfeld

Nachwuchsfahrerin Clea Seidel musste sich am Sonntag in der U15 männlich gemeinsam mit den U17-Mädchen in einem großen Feld behaupten. Der Start verschob sich wegen eines schweren Unfalls im Rennen der Senioren. Der Rettungshubschrauber kam zum Einsatz. Mit einem mulmigen Gefühl ging die RTS-Fahrerin ins Rennen. Bereits in der ersten Runde setzte sie mit den stärksten Jungs ein Zeichen und attackierte an den ersten Bergen. Das Rennen wurde sehr schnell. Nur 15 Sportler blieben zusammen. Clea Seidel zeigte sich gut aufgelegt und brachte viel Bewegung ins Feld. Außer die Lücken zu schließen, fiel besonders den älteren Jungs nicht viel ein. Im Zielsprint der Spitzengruppe verhielt sich die Luckenwalderin zu passiv und wurde Zehnte.

Von Frank Neßler

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