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SC-Handballer mit Auftaktsieg

Trebbiner Sieben beim HV Calau mit 39:34 erfolgreich SC-Handballer mit Auftaktsieg

Erfolgreich sind die Trebbiner Verbandsliga-Handballer in die Saison gestartet. Sie gewannen auswärts beim HV Calau 39:34. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fanden die Clauertstädter am Wochenende im Gegensatz zur Vorjahrespleite (34:42) rechtzeitig in die Partie. Es gibt dennoch Steigerungspotenzial.

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Quelle: Frank Neßler

Trebbin. Wie bereits im Vorjahr traten die Trebbiner Verbandsligahandballer zum Saisonauftakt am ersten Septemberwochenende beim HV Calau an. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fanden die Clauertstädter im Gegensatz zur Vorjahrespleite (34:42) rechtzeitig in die Partie, um mit einem 39:34-Erfolg die ersten Punkte der neuen Südstaffel-Saison einzufahren. „Wir haben uns gut reingefunden“, lobte Trainer Oliver Metze, „und uns im Laufe der Partie immer weiter gesteigert.“

Die Hausherren aus Calau hatten in der Saisonvorbereitung mit Verletzungsproblemen zu kämpfen und meldeten sogar ihr Reserve-Team aus dem Punktspielbetrieb ab, um den Kader der ersten Mannschaft zu stützen. In den Rückraum-Assen Nico Lehmann, Christopher Faatz und Ralf Rexhäuser sowie Torhüter Alexander Otto standen den Niederlausitzern trotzdem die altbekannten Kräfte parat. Während die SC-Sieben noch mit der Abstimmung im Abwehrverbund zu kämpfen hatte, setzte sich der Gastgeber auf 4:2 ab (5. Minute). „Wir hatten mit unseren beiden Torleuten vorher noch nicht trainiert“, gab Kreisläufer Silvio Kahle angesichts des Ausfalls von Stammkeeper Maximilian Schulze zu bedenken, die SC-Abwehr um die Keeper André Wilsdorf und Steve Dewender fand in der Folge aber besser ins Spiel. Über die Spielstände 6:9 und 13:13 erarbeiteten sich die Trebbiner eine 17:16-Halbzeitführung.

Zu Beginn der zweiten Hälfte wussten die Gäste ihren Spielfluss zu verfeinern. Bis zur 35. Minute hatten sie sich auf 24:19 abgesetzt. Neben Topscorer Benjamin Stollin (12/3 Tore), der insbesondere im schnellen Umschaltspiel in der „zweiten Welle“ erfolgreich war, trugen auch die drei Rückkehrer Chris Schönebeck (4), Sven Keck (2) und Steffen Schröder ihren Teil zum Sieg bei. „Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung“, sagte Trainer Metze, „lediglich der schlechte Start und unsere Abschlussschwäche haben mir nicht gefallen.“ Auch SC-Vizepräsident Kahle sieht aufgrund der fehlenden Eingespieltheit noch Steigerungspotenzial.

Eine weitere Möglichkeit, das Zusammenspiel zu verbessern, bietet sich den SC-Männern am kommenden Wochenende in Ortrand. Beim dortigen Landesligisten (eine Liga tiefer) treffen die Trebbiner in einem Final-Four-Turnier (1. Runde des HVB-Pokals) auf den ebenfalls in der Landesliga beheimateten SSV Lübbenau.

Erst am Wochenende darauf zeigt sich die SC-Sieben im Heimspiel im Trebbiner Sportkomplex gegen Senftenberg den heimischen Fans.

Von Fabian Stollin

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