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Handball-Pokal Sie haben ihr Ziel erreicht

Der SV Lok Rangsdorf zieht ins Final Four des Handball-Landespokals ein. Der Spieltag in der heimischen Erwin-Benke-Halle war auch eine Premiere für den Rangsdorfer Verein.

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Das Frauenteam des SV Lok Rangsdorf hat sich für die Finalrunde des HVB-Pokals qualifiziert.

Quelle: foto: privat

Rangsdorf. Am Ende war der Jubel groß, die entscheidende Botschaft des Tages wurde wenig später auf der Vereinshomepage veröffentlicht: „Fahrkarten für unsere Frauen zum Final Four in Potsdam“, „Ziel erreicht“ hieß es auf www. handball.svlok-rangsdorf.de, kurz nachdem das Rangsdorfer Ensemble durch zwei Siege den Sprung in die Endrunde des brandenburgischen Handball-Landespokals erkämpft hatte. „Es ist sehr schön, dass wir das geschafft haben“, sagte Serena Klucke, die Trainerin, anschließend, „das war ja auch eines unserer Saisonziele.“

In der heimischen Erwin-Benke-Sporthalle setzte sich der SVL in der Viertelfinalgruppe vier zunächst gegen den ebenfalls in der Brandenburgliga spielenden TSV Germania Massen mit 21:18 durch. In der entscheidenden Partie siegte Rangsdorf dann gegen den Ostsee-Spree-Ligisten HC 52 Angermünde mit 19:15. In der dritten Partie des Tages hatte Massen gegen den HC Angermünde mit 17:6 gewonnen. Gegen den Oberligisten aus Angermünde hatte Rangsdorf zur Halbzeitpause mit 10:6 in Führung gelegen, im zweiten Durchgang konnte der mit einem kleinen Kader angereiste HC 52 dem Spiel keine Wende mehr geben. „Angermünde war nicht mit voller Kapelle angereist“, sagt Klucke, „deshalb war der Sieg gegen Massen schon ein großer Schritt Richtung Final Four.“

Lok war bereits in der vergangenen Saison bei der Endrunde in der Landeshauptstadt Potsdam angetreten. Das sogenannte Final Four in diesem Jahr wird am 12. und 13. Dezember in Potsdam ausgetragen. An diesem Dezemberwochenende ermitteln jeweils vier Männer- und Frauenteams in der MBS-Arena die Cupsieger.

In der Runde zuvor hatte sich Rangsdorf gegen den SV Chemie Guben und den Elsterwerdaer SV 94 durchgesetzt, gespielt wurde in Guben. Die Ausrichtung des Heimspieltages am vergangenen Wochenende war auch eine Premiere für den SVL im HVB-Pokal: Zum ersten Mal seit der Einführung der neuen Regelung – bei der in Gruppen gespielt wird – war Rangsdorf Gastgeber eines Turniers. Klucke kann dem nicht überall beliebten Modus, dass mehrere Mannschaften an einem Ort gegeneinander antreten, ohnehin Positives abgewinnen: „Ich finde es eigentlich schön, dass man als Mannschaft zwischendurch mal so viel Zeit hat. Und wenn man gewinnt, ist ja die Laune auch besonders gut.“

Von Lars Sittig

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