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Sommerfest und Brunch

Der Luckenwalder SC feiert seinen 25. Geburtstag. Sommerfest und Brunch

Auf ein erfolgreiches Vierteljahrhundert blickt der 1. Luckenwalder SC zurück. Die Ringer des Vereins kämpfen seit 25 Jahren in der 1. Bundesliga.

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Martin Obst (links), amtierender Deutscher Meister im Ringen (74 kg/Freistil), kutschierte zusammen mit LSC-Trainer Heiko Röll Gäste des Sommerfestes durch Luckenwalde.

Quelle: Frank Neßler

Luckenwalde. Von einem Deutschen Meister im Ringen wie Martin Obst kutschiert werden oder ein Schwätzchen mit einem Olympiamedaillengewinner wie Heiko Balz halten, das alles war am Sonntagnachmittag beim Sommerfest des 1. Luckenwalder SC möglich. Der Verein hat in diesem Jahr gleich doppelten Grund zum Feiern. Zum einen gibt es den 1. Luckenwalder SC ein Vierteljahrhundert lang und zum anderen kämpfen die Luckenwalder Ringer seit 25 Jahren ohne Unterbrechung in der 1. Bundesliga. Für einen ostdeutschen Verein im wiedervereinten Deutschland ein Novum.

Der Erfolg hat beim Luckenwalder SC viele Väter, dies wurde vor dem Sommerfest mit fast 200 Gästen am Sonntagnachmittag deutlich. Gründungsmitglieder, Macher, erfolgreiche Sportler, Trainer, Funktionäre, Fans und Freunde des Vereins waren zum Brunch aus Anlass des 25. Vereinsgeburtstages eingeladen. LSC-Präsident Christian Buddeweg erinnerte in seiner Rede an den Mut der Gründer in der Wendezeit und an einige Höhepunkte der jüngeren Geschichte. Sportlich war der deutsche Mannschaftsmeistertitel der Ringer des 1. Luckenwalder SC im Jahr 2006 der größte Erfolg des Clubs in den zurückliegenden 25 Jahren. Mittlerweile ist die konzeptionelle Ausrichtung in Luckenwalde eine andere. „Es gilt“, betonte Buddeweg „nicht um jeden Preis mit ausländischen Sportlern um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft zu ringen.“ Gesetzt wird auf den Nachwuchs aus eigenem Hause. Die Ringer bleiben das Aushängeschild des LSC. Für die nächsten 25 Jahre des Clubs soll ein solides sportliches Fundament geschaffen werden. Und vielleicht gelingt es 2016, wieder einen Ringer aus Luckenwalde bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro auf der Matte zu haben. Mit dem Superschweren Nick Matuhin hat der LSC dafür ein Eisen im Feuer.

Von Frank Neßler

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