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Sven Bakus erzielt die beste Leistung der Petkuser

Petkuser Schützen im Endkampf der Berliner Kleinkaliber-Rangliste Sven Bakus erzielt die beste Leistung der Petkuser

Ein Petkuser Quartett stand im Endkampf der diesjährigen Berliner Kleinkaliber-Rangliste. An frühere Erfolge konnten die Schützen des Teams vom Golm aber nicht anknüpfen. Sven Bakus erreichte mit 581 Ringen die beste Leistung der Petkuser.

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Frank Dombrowski blieb im Endkampf unter den Erwartungen.

Quelle: Privat

Petkus. Vier Schützen des Petkuser Teams erhielten vom Leiter der Berliner Kleinkaliber Liegend Rangliste eine Startzulassung für den Endkampf. Diese gehörten zu den besten 38 Teilnehmern aus den bisherigen sechs Wettbewerben.

Nach dem es für Alexander Flemming am sechsten Wettkampftag nicht so gut lief, legte er diesmal deutlich zu. Obwohl ihm in den einzelnen Serien einige Ringe fehlten, zeigte er sich zufrieden. Der Dritte der Rangliste aus dem vergangenen Jahr erzielte 579 Ringe. Als bester Schütze seines Teams erreichte er Platz 15 der Gesamtwertung. Für einen Finalplatz, für den sich die besten acht Schützen nach Gesamtdurchschnittsergebnis qualifizierten, hatte es diesmal nicht gereicht.

Trotz zwei 95er Serien erreichte Sven Bakus im Finale die beste Leistung der Petkuser. Mit 581 Ringen kam er auf Platz 18 der Tageswertung und kletterte im Gesamtklassement auf Rang 26. Erneut hatten es auch Karin Herling und Frank Dombrowski in den Endkampf geschafft. Doch beide blieben leicht unter ihren Erwartungen. Die Seniorin erzielte mit 569 ihr niedrigstes Saisonergebnis. Durchschnittliche 574,4 Ringe aus den sieben Wettkämpfen brachten ihr am Ende den 29. Platz. Dombrowski kam anfangs gar nicht zu recht, verpatzte mit nur 89 Ringen den Start völlig. Als dann auch noch der letzte Schuss in die Acht flog, rückte auch sein Minimalziel, 570 Ringe zu erreichen, in Ferne. Deshalb belegte er mit 568 Ringen und einem Schnitt von 574,2 den 30. Platz der diesjährigen Rangliste.

Im abschließenden Finale haben sich die drei Vorkampfstärksten behauptet. Die beste Leistung erzielte Michael Wischnewsky vom gastgebenden PSV Olympia Berlin mit 596 Ringen vor Marlies Lange (593) aus Neuenhagen und Jörg Bott (592) von der Nordberliner Schützengemeinschaft. Im Finale wurden die Schüsse auf Zehntel gewertet. Nacheinander schieden diejenigen aus, die das bis dahin niedrigste Ergebnis erzielt hatten. Am Ende gewann Bott mit einem Finalresultat von 207,3 die Rangliste knapp vor Wischnewsky (205,9) und Lange (184,6).

Auch wenn die Petkuser Mannschaft in dieser Saison nicht an die Leistungen des letzten Jahres heran kam, war es für die Schützen der Region wieder eine gute Gelegenheit, Wettkämpfe zu bestreiten und sich auf die kommenden Freiluftwettbewerbe einzustellen.

Von Frank Neßler

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