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Trebbiner Heimserie hält

Handball: Verbandsliga Süd Trebbiner Heimserie hält

Die Trebbiner Verbandsligahandballer haben gegen den starken Aufsteiger MBSV Belzig mit 33:30 (17:19) gewonnen. Es ist der achte Heimsieg in Serie für die Sieben aus der Clauertstadt, die noch zur Pause mit 17:19 zurücklag.

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Torsten Wagner (SC Trebbin) nimmt Maß.

Quelle: Frank Neßler

Trebbin. Der erste Aprilsamstag brachte den achten Heimsieg in Folge für die Trebbiner SC-Handballer, die gegen den starken Aufsteiger aus Bad Belzig mit 33:30 erfolgreich waren. „Die zweite Halbzeit war die kämpferischste und fokussierteste Leistung dieser Saison“, freute sich SC-Kreisläufer Sven Keck, „die starke Abwehr in Hälfte zwei hat den Ausschlag gegeben.“

Trebbiner Spielmacher Arne Pfaender von Beginn in Manndeckung

In der Anfangsphase ließen sich die Hausherren vor 200 Zuschauern von einer Manndeckung gegen Spielmacher Arne Pfaender nicht beeindrucken. Sie legten bis zum 9:7 nach einer Viertelstunde vor. Ein ums andere Mal fand SC-Toptorschütze Torsten Wagner (9 Tore) den Weg durch die Belziger Hintermannschaft. Nach 15 Minuten wechselten die Gäste erstmals den ehemaligen Drittligaakteur Erik Merkel ein, der merklich Raum für seine Mitspieler schuf und selbst zum besten Torschützen seines Teams avancierte (6 Tore). Die MBSV-Sieben nahm nicht nur wegen eines 3:0-Laufes in der spannenden Partie das Heft in die Hand. Die Gäste gingen fünf Minuten vor der Pause erstmals höher in Führung (13:16). Eine offensivere Variante rettete der zuvor nicht konsequenten Trebbiner Abwehr jedoch einen noch akzeptablen 17:19-Pausenrückstand.

Trebbiner Handballer drehen Partie in der zweiten Halbzeit

Die Hausherren kämpften sich aber zurück ins Spiel. Aufbauend auf einer stabileren Abwehr kam die SC-Sieben nach 40 Spielminuten zum Ausgleich. Nach einer Dreiviertelstunde erzielte der weiter extra bewachte Spielmacher Pfaender mit einem Doppelschlag für die erste SC-Führung in der zweiten Halbzeit. „Wir haben unsere körperliche Präsenz am Kreis ausgespielt“, betonte Keck, „in der zweiten Hälfte war es eine hervorragende Mannschaftsleistung.“ Einen großen Anteil am sich vergrößernden Vorsprung (31:27, 54. Minute) hatte auch Schlussmann Jan-Philipp Hilbert, der erst im Dezember von der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst nach Trebbin gewechselt war.

Von Fabian Stollin

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