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Wertvolle Punkte für Luckenwalder Crosser

Querfeldein / Radteam Seidel Luckenwalde Wertvolle Punkte für Luckenwalder Crosser

Die Querfeldeinspezialisten des Luckenwalder Radteams Seidel waren am Wochenende im Süden der Republik erfolgreich. Clea Seidel und Sven Kuschla sammelten im Deutschlandcup wertvolle Punkte in ihren Wertungskategorien. Im Gesamtklassement sind sie aussichtsreich im Rennen.

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Der baden-württembergische RTS-Radsportfan Doichin Stanchev (rechts, hier mit Clea Seidel) unterstützte die Luckenwalder Sportler am Wochenende vor Ort an der Strecke.

Quelle: Privat

Luckenwalde. Das Doppelrennwochenende des Deutschlandcups im Süden der Republik brachte für die Querfeldeinspezialisten Clea Seidel und Sven Kuschla vom Luckenwalder Radteam Seidel (RTS) weitere Punkte in der Gesamtwertung. Auf zwei völlig unterschiedlichen Kursen ging es bei kühlen Temperaturen heiß her.

Am Samstag in Stuttgart fanden die RTS-Sportler einen flachen, sehr schnellen Kurs vor. Beide kamen in ihren Altersklassen hervorragend klar. Seidel hatte schon in der ersten Runde ihre Konkurrentinnen weit hinter sich gelassen. Sie fuhr auch bei den Jungs gut mit. Lange hatte auch Vereinskamerad Kuschla Chancen auf den Sieg. Er verpasste ihn knapp.

Mut und Kraft waren nötig

Der Kurs in Magstadt (wie Stuttgart in Baden-Württemberg gelegen) forderte von den Athleten Mut und Kraft. Clea Seidel mühte sich. Trotz eines respektablen Vorsprungs war sie jedoch unzufrieden. Der vierte Sieg im fünften Rennen der Serie zeigte, dass zwei Rennen über die lange Distanz innerhalb von 24 Stunden noch nicht in der gleichen Qualität zu fahren sind.

Sven Kuschla haderte ebenfalls mit der Strecke in Magstadt. Die Lockerheit des Vortages war verloren gegangen. Daher mühte er sich über die Renndistanz und kam als Siebter ins Ziel.

Beide Luckenwalder Querfeldeinspezialisten liegen drei Renntage vor dem Abschluss der diesjährigen Deutschlandcup-Serie in aussichtsreichen Positionen. Seidel ist Erste, Kuschla hat den dritten Platz in seiner Kategorie inne.

Radsportler trauern um guten Freund

„Ein erfolgreiches, aber trauriges Wochenende liegt hinter uns“, erklärte Clea Seidel. „Die Crossfamilie trauerte um den plötzlich verstorbenen Rennsprecher Peter Rohde. Es war eine bedrückende Atmosphäre, denn es fehlte doch etwas sehr Vertrautes.“

Von Frank Neßler

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