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Wichtiger Auswärtssieg für Luckenwalde

Ringen, 1. Bundesliga Wichtiger Auswärtssieg für Luckenwalde

Die Luckenwalder Bundesligaringer bleiben im Rennen um das Erreichen der Meisterrunde. Am Wochenende gewannen die ihren Auswärtskampf beim VfK Schifferstadt mit 17:12. Ein ganz wichtiger Sieg.

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Zhan Belenyuk gewann erneut gegen Denis Kudla.

Quelle: Frank Neßler

Luckenwalde. Die Luckenwalder Bundesligaringer haben weiter Chancen, ihr erklärtes Saisonziel, die Meisterrunde, zu erreichen. Am Samstagabend gingen sie beim VfK Schifferstadt als 17:12-Sieger von der Matte. Ein wichtiger Auswärtserfolg für die Mannschaft der Trainer Andreas Zabel und Jörn Levermann.

Bereits nach drei Kämpfen führten die Gäste aus Brandenburg in der Wilfried-Dietrich-Halle mit 12:0. Stefan Grigorov mit einem Überlegenheitssieg gegen Marvin Scherer, ein ebenfalls technisch überlegener Nick Matuhin mit vier Viererwertungen gegen Ralf Böhriger und Georgi Vangelov als Schultersieger gegen Vladislav Wagner fertigten ihre Gegner jeweils mit 4:0-Mannschaftspunkten ab. Der Grundstein für den Auswärtssieg war gelegt.

Felix Baldauf erhöhte mit einem 7:3-Punktsieg über Etka Sever auf 14:0, bevor Erik Weiß gegen Shmagi Bolkvadze die erste Niederlage der Luckenwalder an diesem Abend hinnehmen musste. Pausenstand: 14:3 aus Sicht der Gäste.

Der zweite Teil des Kampfabends gehörte dann erwartungsgemäß dem VfK. Martin Obst unterlag Taymuraz Friev mit 2:6 und Emanuel Krause, der in die 66-Kilo-Freistilkategorie aufrückte, musste sich nach starkem Beginn dem Schifferstadter Weltmeister Frank Chamizo mit 1:16 beugen. Zhan Belenyuk (1:0) und Aleksander Maksimovic (2:0) zurrten dann mit ihren Punktsiegen den Auswärtssieg der Luckenwalder Ringer fest. Im letzten Kampf des Abends verlor Lennard Wickel gegen Miroslav Kirov mit 0:10 nach Punkten.

„Unsere Mannschaft wird durch den Stilartenwechsel in der Rückrunde noch ganz anderen Teams Probleme bereiten“, freute sich LSC-Manager Bernd Faßbender über den Erfolg der Luckenwalder Bundesligaringer.

Wie wichtig der Auswärtssieg des LSC in Schifferstadt war, zeigt ein Blick auf den Kampftag. Da musste der bisherige Tabellenführer ASV Mainz nach der zweiten Saisonniederlage, die Mainzer verloren ihren Heimkampf gegen Mömbris/Königshofen 12:14, den Spitzenplatz räumen. Und auch sonst geht es im Kampf um die vier Meisterrundenplätze in der Nordgruppe sehr eng zu.

Von Frank Neßler

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