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Zahlreiche Stechen halten Spannung hoch

Schießen: Landesliga-Abschluss in Frankfurt/Oder Zahlreiche Stechen halten Spannung hoch

Siege und Niederlagen für Jüterboger Luftgewehr- und Luftpistolenschützen beim Landesliga-Abschluss in Frankfurt/Oder.

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Das Potsdamer Luftpistolenteam erkämpft mit Jüterboger Unterstützung den 3. Platz. Zum Team gehören Stefan Birr, Erhard Kloth, die Jüterboger Sabine Radtke und Frank Dombrowski sowie Mario Weber (v. l.).

Quelle: Foto: Privat

Jüterbog. Mit einem Sieg und einer Niederlage kehrte die zweite Jüterboger Luftgewehrmannschaft vom Saisonfinale der Verbandsliga aus Frankfurt/Oder zurück. Gegen die ungeschlagenen Bernauer wurde schnell klar, dass die Flämingstädter wie schon in der Hinrunde keine Chance haben werden. Im Spitzenduell unterlag Trainer Frank Kanzler dem stärksten Schützen der Liga, Torsten Müller, klar 360:382. Jonas Stein verlor gegen Christin Fank. Die Dritte der Liga Einzelwertung setzte sich mit 375:364 durch. Auch Jüterbogs Mannschaftsleiter Fabian Henze musste sich beugen. Er verlor mit seiner niedrigsten Saisonleistung (362) gegen Maria Preihs (387). Auch Mandy Kanzler stand auf verlorenem Posten. Gegen Chris Leimbach zog sie mit 367:381 den Kürzeren. Den einzigen Punkt für die Flämingstädter erkämpfte Sarah Janina Thümmel durch einen überzeugenden 373:341-Erfolg über Michele Knospe. Nach dieser zu erwartenden 1:4-Niederlage ging es im Anschluss gegen Neuenhagen. Hier überzeugte Frank Kanzler mit seinem höchsten Saisonergebnis. Er bezwang Jan Heider mit 384:377. Dagegen unterlag Jonas Stein mit der schlechtesten Ligaleistung in diesem Jahr (361) gegen Regina Martin-Trefz (378). Einen hauchdünnen Sieg schaffte Fabian Henze bei seinem 365:364-Erfolg über Marlies Lange. Ringgleichheit (365) gab es im Duell zwischen Mandy Kanzler und Heike Lau. Ein Stechen entschied über Sieg und Niederlage. Lau traf beim Stechschuss die Zehn, Kanzler nur die Neun. Den entscheidenden dritten Einzelpunkt holte Marian Mölter mit einem 368:360-Sieg über Uwe Lau. Wie schon im Hinrunden Wettkampf an gleicher Stelle gewannen die Jüterboger knapp mit 3:2.

Ebenfalls mit Sieg und Niederlage beendeten die Pistolenschützen aus der Landeshauptstadt mit Jüterboger Unterstützung die diesjährige Ligasaison. Zunächst gab es eine unerwartete 2:3-Niederlage gegen die bis dahin sieglosen Briesener. Für viel Spannung sorgten zwei Stechen innerhalb des Duells. An Position 1 gesetzt unterlag Sabine Radtke im Spitzenduell Volker Valentin 354:364. Mario Weber musste mit der ringgleichen Petra Morcinek (353) ins Stechen, unterlag dort mit 8:9. Frank Dombrowski setzte sich gegen Steffi Mattke mit 352:347 durch. Den zweiten Punkt für Potsdam erkämpfte Carsten Andres mit 359:344 gegen Tristan Schmitt. Das entscheidende fünfte Match verlor Mannschaftsleiter Erhard Kloth nach ringgleichen 334 Zählern gegen Frank Pater durch einen Stechschuss 7:8.

In der abschließenden Begegnung mit Frankfurt/Oder setzten sich die Potsdamer überraschend deutlich mit 4:1 durch. Der stärkste Ligaschütze, Stefan Birr, hatte keine Probleme gegen Daniel Giebler 371:360. Weber behielt gegen Linda Helm mit 362:354 die Oberhand. Radtke und Dombrowski holten mit 353 und 359 weitere Punkte gegen Steve Brauner (347) und Michelle Kunkel (358). Einzig Andres gab mit 352:363 gegen Ludwig Schötzau einen Punkt ab. Mit Platz drei im Klassement zeigten sich die Potsdamer Schützen nach vier Siegen und vier Niederlagen zufrieden.

Die Pistolen Auflageschützen aus Potsdam beenden die Saison auf Platz vier nach einem 1:4 gegen den Spitzenreiter aus Liebenthal. Hier mussten der zweitstärkste Ligaschütze, der Kreisstädter Andreas Eckardt (289) und Sabine Radtke (282) knappe Niederlagen einstecken. Liebenthal gewann vor Cottbus mit gleicher Punktezahl sowohl in Mannschafts- als auch in der Einzelpunktwertung. Der direkte Vergleich zwischen den beiden Teams brachte die Entscheidung zugunsten des Teams aus Liebenthal.

Von Frank Dombrowski

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