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WM als Zwischenstation vor Olympia

Seglerinnen Annika Bochmann und Marlene Steinherr starten am Montag bei der 470er Weltmeisterschaften in Argentinien WM als Zwischenstation vor Olympia

Die Seglerinnen Annika Bochmann aus Falkensee und Marlene Steinherr aus Berlin sind eine von zwei deutschen Crews, die ab Montag bei der Weltmeisterschaft in der 470er Klasse der Frauen in San Isidro in Argentinien an den Start gehen. Sie wollen wie schon beim vorjährigen Championat in Haifa (Israel), als sie Achte wurden, wieder einen Platz in den Top Ten erreichen.

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Am Montag beginnt für Annika Bochmann und Marlene Steinherr (r.) die WM in Argentinien.

Quelle: Sailing Energy

Buenos Aires. Noch sind die Seglerinnen Annika Bochmann aus Falkensee und Marlene Steinherr aus Berlin in Argentinien fleißig am Trainieren. Doch am Montag wird es für sie ernst bei den Weltmeisterschaften in der 470er Klasse in San Isidro in der Provinz Buenos Aires. Insgesamt 40 Boote aus 22 Ländern haben für das Championat der Frauen gemeldet. Darunter ist neben Bochmann/Steinherr mit Nadine Böhm und Ann-Christin Goliaß aus Kiel nur noch eine zweite deutsche Crew.

Mit am Start sind die Titelverteidigerinnen Lara Vadlau und Jolanta Ogar aus Österreich. Sie gehören ebenso zu den WM-Favoritinnen wie die Neuseeländerinnen Jo Aleh und Polly Powrie, die Olympiasiegerinnen von 2012.

Annika Bochmann und Marlene Steinherr hatten bei den vorjährigen Weltmeisterschaft in Haifa (Israel) den achten Platz belegt. Ein Ergebnis in den Top Ten würden sie natürlich gern wiederholen, wenn auch die jetzige WM bei ihnen nicht die allerhöchste Priorität genießt. Denn das Championat in Argentinien spielt für die deutsche Qualifikation zu den Olympischen Spielen in diesem Jahr in Rio de Janeiro keine Rolle. Bochmann/Steinherr müssen vielmehr bei der EM Anfang April in Palma de Mallorca ein gutes Ergebnis, um sich endgültig das Olympia-Ticket zu sichern.

Von Axel Eifert

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