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Die Jungmeister feiern

Meister des Handwerks 2015 Die Jungmeister feiern

Die Handwerkskammer Potsdam hat auf einer großen Festveranstaltung am 21. November 209 neuen Meistern ihre Urkunden übergeben. „Sie sind Meister Ihres Fachs“, sagte Kammerpräsident Jürgen Rose. „Zeigen Sie es und treten Sie selbstbewusst auf.“

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Landtagspräsidentin Britta Stark (3.v.r.), Jürgen Rose, Präsident der Potsdamer Kammer, (l.) und Hauptgeschäftsführer Ralph Bührig (r.) ehrten die besten Jungmeister (v.l.): Stephan Kipka, Bastian Owczarzak, Leon Bergmann, Stephan Piskol, Katja Rathnow, Patrick Habermann, Christian Leest, Maik Dersin, Christopher Zerbe, Michael Heyer und Lukas Schmiedel.

Quelle: fotos: Stähle (2); Privat

Potsdam. Diese Feier haben sie sich verdient. 209 neue Meister der Handwerkskammer Potsdam erhielten am 21. November ihre Zeugnisse. „Sie haben sich angestrengt – und Sie haben es geschafft“, lobte Kammerpräsident Jürgen Rose die Jungmeister. Egal, ob sie einen eigenen Handwerksbetrieb gründen oder einen Betrieb übernehmen oder Karriere als Angestellte machen: „Sie sind Meister Ihres Fachs“, betonte Rose. „Zeigen Sie es und treten Sie selbstbewusst auf.“

Britta Stark (SPD), Präsidentin des Brandenburger Landtags, erklärte auf der Festveranstaltung in Potsdam: „Ich freue mich sehr, wenn ich einen Handwerksbetrieb betrete und den Meisterbrief sehe.“ Denn der Titel bürge für Qualität, so Stark. Die Übergabe der Meisterbriefe sei „für die Jungmeister ein ganz großer Tag“, sagte die Landtagspräsidentin. Dabei wurden auch die besten Absolventen der Gewerke ausgezeichnet. Christian Leest, Elektrotechnikermeister aus Brandenburg an der Havel, erhielt als Bester des Jahrgangs den Förderpreis 2015. Das ist ein Bildungsgutschein für die Qualifikation zum „Geprüften Betriebswirt“.

Mit Nachdruck verwies Jürgen Rose auf die Meistergründungsprämie als neues Förderinstrument. „Sie gehören zu den Ersten, die davon profitieren werden“, sagte er zu den Jungmeistern. Über die Prämie gibt es Zuschüsse von bis zu 12 000 Euro für Gründer und Betriebsnachfolger. Der Antrag sei nicht einfach, lohne sich aber, so Rose. Die Kammer bietet den Meistern Beratung an.

Von Ute Sommer

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