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Warum einen Meisterbrief?

Handwerkskammer Potsdam Warum einen Meisterbrief?

Es gibt viele Gründe sich weiterzubilden und den Meisterbrief zu machen. Hier einige Statements der Besten.

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Mit diesem Brief gestalten Sie die Zukunft.

Quelle: Julian Stähle
Julia Fiedler (31) Augenoptikermeisterin -  Berlin

„Der Meister gibt mir mehr Möglichkeiten.

Für  Arbeiten wie das Anpassen und Versorgen von harten Kontaktlinsen ist er vorgeschrieben. Ich bin  zur Filialleiterin aufgestiegen.“

Jakob Erfurth (29)  Konditormeister -  Schwielowsee, Ortsteil Ferch
„Den Meister zu  machen, war auch ein persönlicher Schritt für mich, ein Zeichen des Fortkommens. Zudem will ich die Möglichkeit haben, später Lehrlinge ausbilden zu können.“
Denis Schröder (39) Dachdeckermeister - Potsdam
„Es ist ein schönes Gefühl, den Meister zu haben. Damit habe ich nun die Möglichkeit, mich  selbstständig zu machen und meine eigenen Projekte und Ideen zu verwirklichen.“
Patrick Daams (29) Elektrotechniker-Meister - Kremmen, OT Sommerfeld
„Ich bin schon seit sieben Jahren Installateur- und Heizungsbauermeister. Jetzt habe ich den Meister für Elektrotechnik gemacht, weil wir in der Heizungsbranche viele Elektroarbeiten ausführen.“
Patrick Steffen (31) Elektrotechniker-Meister - Wittstock
„Ich möchte in naher Zukunft in die Selbstständigkeit  gehen, eigene Erfahrungen sammeln und die Elektrofirma meines Vaters weiterführen, wenn er in den Ruhestand geht.“
Heike Seibert (46) Friseur-Meisterin - Potsdam, OT Fahrland
„Ich habe  einen Friseursalon übernommen, und dafür wollte ich die bestmögliche Qualifikation – wenn, dann nur mit Meisterbrief. Zudem werden auch künftige Auszubildende vom  Wissen profitieren.“
Madlin Klose (26) Straßenbauermeisterin - Rathenow
„Ich habe beim Landesbetrieb Straßenwesen gelernt und könnte mir vorstellen, dort später einmal eine Straßenmeisterei zu leiten.“
Matthias Schulze (29) Installateur- und Heizungsbauer-Meister - Nuthe-Urstromtal
„Um im Leben  weiterzukommen, ist Bildung sehr wichtig. Für mich bedeutet der Meister, den Betrieb meines Vaters zu erweitern und  die Nachfolge zu sichern.“
Fabian Kiekebusch (28) Kfz-Techniker-Meister - Potsdam  
„Ich hatte keinen Bock mehr, der 08/15-Geselle zu sein. Wenn man weiterkommen will und gutes Geld verdienen will, dann muss man sich von den anderen abheben. “
Franz Kühn (21) Kfz-Techniker-Meister - Fehrbellin
„Als Meister verdient man mehr. Aber es ist mir auch wichtig, auf dem Laufenden zu bleiben und mich selbst zu fordern. Als Nächstes mach ich die Weiterbildung zum Betriebswirt.“
Christian Knape (29)  Landmaschinenmechaniker-Meister - Werder (Havel)
„Der Meister dient mir als Sprungbrett zum Studium. Ich studiere jetzt nebenbei Betriebswirtschaftslehre. Mein Ziel ist es, beruflich weiterzukommen.“ 
Claudia Müller (31) Konditormeisterin - Werder (Havel)
„Mir ging es auch darum, mit der Meisterqualifikation meinen persönlichen Horizont zu erweitern.“
Raimund Wendt (28) Landmaschinenmechaniker-Meister - Alt Ruppin
„Der Senior unserer Firma ist jetzt 73, und da hat es sich angeboten, sein Nachfolger als Meister in der Werkstatt zu werden.“
Florian Block (27) Maurer- und Betonbauer-Meister - Perleberg, OT Sükow
„Was man hat, das hat man. Ich weiß ja nicht, was im Berufsleben noch so kommt – mit dem Meisterbrief hab ich was in der Hand.“
Benjamin Böhm (28) Metallbau-Meister - Potsdam
„Der Meisterbrief ist eine Chance, im Leben weiterzukommen, Neues zu entdecken und nicht stehen zu bleiben.“
Vanessa Knaak (26) Maler- und Lackierer-Meisterin - Potsdam
„Der Meisterbrief bedeutet für mich, nicht auf dem Stand eines Gesellen zu bleiben, sondern mehr Verantwortung zu bekommen – und natürlich auch mehr Lohn.“ 

  

Foto-Quellen: Julian Stähle, privat

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